Der April war letzthin sehr niederschlagsarm. Entsprechend staubtrocken ist der Boden und bisher kaum aufgegangene Saaten zu sehen (Bild). Grösser sind bisher nur vereinzelte austreibende Reste von nicht geernteten Pastinaken (Bild?), Waldsumpfkresse, Ampfer oder Beinwell und vereinzelt Disteln, siehe unsere -->Liste mit Beikräutern. Ansonsten war es selbst den Beikräutern zu trocken ..
Gestern nacht und heute gab es endlich mal Regen ..
Aber am Acker war der Boden nach wie vor ziemlich trocken
(auch oben schon wieder, trotz nur 11 Grad, aber mit Wind ..).
Trotzdem waren am Tag vor der ersten Parzellenübergabe
schon mehr Saat-Reihen zu sehen, aber bei weitem nicht alle ..
Nur die zuhause vorgezogenen Pflänzchen sind schon fast alle gekeimt
(vorziehen muss man wie gesagt nicht machen, nur wer exotische Dinge
wie Löffelkraut, Haferwurz, Kerbelrübe, .. will und selbst gesammeltes Saatgut
von letzter Saison verwenden will muss/will das machen .. vieles kann
man auch direkt am Acker einsäen und muss es nicht vorziehen).
Nun standen nur noch drei Werkzeugkisten da und es waren
auch Kartoffeldämme zu sehen (ich hatte mich schon gefragt ..):
anscheinend war das Team vom Gut Riem noch mal fleissig ..
Die Vorfreude steigt .. neben dem bewährten Parzellenstandard werden
es dieses Jahr zusätzlich viele Blumensorten, Kräuter, -->kleine ackerfeste Wildtomaten-Sorten,
von denen ich letztes Jahr Saatgut aufgehoben habe, eigene Chilis und von Arche Noah,
wie immer sehr viele verschiedene Bohnensorten, Mais, und ein paar Experimente
mit verschiedenen Rüben-Sorten von Arche Noah, Dreschflegel und Bingenheimer
(siehe unsere Sammlung zu -->Bio-Saatgut-Bezugsquellen)
Am Brückentag 30.4. wurde der zweite Krautgarten-Standort übergeben: Riem, Home sweet Home! Riem ist nicht der grösste Standort, aber durchaus ein grosser Standort ..
Nachdem der Wetterbericht tagelang geschwankt hatte, war es bei der Übergabe trocken, erst um 20:40 gab es Regen und sogar Gewitter, aber in Daglfing drüben keinen Hagel: morgen gibt es dann schon die erste -->Niederschlagsmessung, die Messbecher stehen schon, s.u.
Als ich ankam, war das Team vom Gut Riem dabei, den Bio-Jungpflanzenverkauf zusätzlich zu den Pflanzen des Parzellenstandards aufzubauen. Die fett gedruckten Pflanzen auf der Einkaufs-Liste sind die im Parzellenstandard enthaltenen Pflanzen: diese können leider nicht mehr weiter verkauft werden, da die Pfanzen sonst nicht für den Parzellenstandard ausreichen würden.
Das Team war vorher schon fleissig gewesen: die Pfosten standen, einige Schnüre waren zur Orientierung vorgespannt, die Werkzeugkisten standen nun im Mittelweg. Auch gibt es wieder Zwischenwege: auf dem Schild, das den Zwischenweg kennzeichnet, steht "Weg", aber weg will hier niemand, nur hin :-) .. Auch die -->Pumpbrunnen und Bottiche standen bereit und die Brunnen waren flott gemacht worden und zogen sofort.
Diesmal hatte das Team die grauen Pflanzkisten im Lieferwagen gelassen und holte sie bei der Verlosung der Parzellennummern nach Bedarf heraus. Gut zu sehen sind die roten Markierungen auf den Kisten, die auch auf dem Kistenplan aufgedruckt sind. Der Anbauplan gibt dann einen wohlüberlegten Vorschlag (mit Beachtung einer Fruchtfolge), was wo gepflanzt werden soll/kann. Anbauplanplan und Kistenplan sind als -->Anhang an den -->Notizen zu den Informationsveranstaltungen online. So konnte sich das Team auf den Aufbau des Jungpflanzenverkaufs konzentrieren: auch der altbekannte Traktor war wieder da. Währenddessen trafen immer mehr KrautgärtnerInnen ein.
Kurz nach 17:00 rief die neue Betreuerin der Krautgärten (siehe Brief des Gutes Riem) die KrautgärtnerInnen in der Mitte der Tische zusammen, damit alle hören, was sie sagt. Sie gab noch einige Informationen. In Aschheim entging mir durch das Photographieren der Hinweis, dass nicht getrennt nach 30er/60er Parzellen vergeben wird, sondern (bis auf die ganz grossen Parzellen) nur alphabetisch (von A bis Z oder von Z bis A). Es wurde wieder darauf hingewiesen, dass alle Schnüre, die nun gespannt werden, am Ende der Saison komplett wieder entfernt werden müssen, da die Schnüre die Maschinen beschädigen können. Ebenso wurde erinnert, dass die grauen Pflanzkisten, in deene die Pflanzen des Parzellenstandards ausgegeben werden, noch am eigenen Übergabetag leer zurück gegeben werden müssen, da sie schon am nächsten Tag in aller Frühe bei der nächsten Übergabe wieder benötigt werden.: die Rückgabe ist bei der Kasse und man wird dann auf einer Liste abgehakt: wer die Kiste(n) nicht zurückgibt, bekommt pro Kiste 20 Euro in Rechnung gestellt. Bitte die Kisten zurückgeben, das Gut Riem braucht sie!
Dann begann die Verlosung, die Nummer der Parzelle wurde aus einem der beiden Stoff-Säckchen (30er/60er) gezogen, man erhielt zwei Tütchen Steckzwiebeln (rot und weiß) und die graue(n) Pflanzkiste(n) pro 30qm eine Kiste. Unbeeindruckt von dem ganzen Geschehen und auch von den KrautgärtnerInnen, die langsam ihre Parzellen in Besitz nahmen waren die beiden Enten, die vermutlich auch letztes Jahr schon da waren .. Der Acker bevölkerte sich, bis es am Schluss wieder wie auf einem Ameisenhaufen zuging .. Man musste schon sehr weit weggehen um das ganze Panorama auf die Kamera zu bekommen ..
Die Messinstrumente sind auch schon "installiert": zwei Messbecher (falls einer mal zugewachsen wird, das kann schnell gehen, oder ein Sturm ein Blatt auf einen Becher weht, und zum Vergleich) und zwei Minimum-Thermometer: diese haben eine Markierung, die auf die höchste/niedrigste Temperatur geschoben wird: nur die Minimum-Messung macht bei uns Sinn, da keine Schutzvorrichtung gegen Sonnenstrahlung vorhanden ist (in der Meteorologie ein normiertes weißes, gut belüftetes Schutz-Häuschen ..).
Der spätere Regen kündigte sich schon in Form von Wollken an und zauberte beeindruckende Bilder an den Himmel (siehe auch die aktuelle --Ausstellung "Wetter-Bilder" im ÖBZ (ökologischen Bildungszentrum), die man beispielsweise beim -->ÖBZ-Sonntagscafé besichtigen kann.
3 mm Niederschlag in den Messbechern, 8-9 Grad Minimum-Temperatur (immer seit der der letzten Messung bzw. seit dem Aufstellen der Instrumente).
Heute gab es Topinambur (kein Bild, aber -->Link) und Minz-Sosse. Beides sehr wüchsige Beikräuter (eigentlich: Unkräuter). Wenn man sie nicht komplett ausgraben kann/will (z.B. weil sie in den gesäten Reihen wachsen) muss man sie sehr oft/möglichst oft oberflächlich entfernen, bis ihnen die Luft ausgeht und sie eingehen .. Weiteres wüchsiges Beikraut: die Waldsumpfkresse (Rorippa Silvestris). Und: die Quecken (kein Bild, aber -->Link).
Wieder fand ich beim Umgraben eine merkwürdige rot gefärbte Puppe eines Insekts: wie früher bewegte sich die Spitze rotierend, wenn man es berührte .. Eine Parzellennachbarin meinte, es handele sich möglicherweise um die Puppe eines -->Engerlings, der als Made die Wurzeln anfresse, jedenfalls aber bei ihren Blumentopf nicht nützlich war (im Kompost ist das was anderes). Ich habe die Puppe daraufhin möglichst weit in die angrenzende Wildnis geworfen.
Bild: Waldsumpfkresse mit langem Wurzelwerk
Bild: Minze mit langen Wurzeln
Bild: auch das Enten-Paar war wieder da und freute sich auf leckere Dinge ..
(den Feldhasen konnte man nur indirekt sehen, weil viele KrautgärtnerInnen
Vlies oder Netze über die frisch gesetzten Jungpflanzen gelegt hatten).
Kein Niederschlag in den Messbechern, 9-10 Grad Minimumtemperatur.
Ich hab den Egerling (in Hortipendium: Engerling) auch weiß in Erinnerung (die Made) und das Bild der Puppe auf Hortipendium ist auch gelblicher, aber wer weiß ..
Kein Niederschlag in den Messbechern, 11 Grad Minimumtemperatur.
Heute schon die erste Brunnenreparatur: es war nur der angeschraubte Ventil-Kopf aus seiner Schraubfassung gefallen (siehe Bilder (es liegen auch ein Ersatzkopf und eine Ersatzdichtung dabei: die alte Dichtung steckte noch im Brunnen-Kopf, wie wir später bemerkten) und -->allgemeiner Brunnenbericht): zusammen mit einem anderen Krautgärtner wurde der Kopf wieder angeschraubt und nun geht der erste Brunnen bei den 30ern wieder.
Heute auch das erste Bild mit Sonnenuntergang. Das Ackergefühl ..
Am Parkplatz über den Gleisen drüben kündigt sich die Pferdemesse nächstes Wochenende samt Feier- und Brückentag an: der Parkplatz (beim Poseidon) ist gesperrt, es werden temporäre Pferdekoppeln aufgebaut und um 21:45 gab es sogar ein ziemlich grosses Feuerwerk.
Mo 23.4.2018
Der April war letzthin sehr niederschlagsarm. Entsprechend staubtrocken ist der Boden und bisher kaum aufgegangene Saaten zu sehen (Bild). Grösser sind bisher nur vereinzelte austreibende Reste von nicht geernteten Pastinaken (Bild?), Waldsumpfkresse, Ampfer oder Beinwell und vereinzelt Disteln, siehe unsere -->Liste mit Beikräutern. Ansonsten war es selbst den Beikräutern zu trocken ..
Do 26.4.2018, 19:00
Gestern nacht und heute gab es endlich mal Regen ..
Aber am Acker war der Boden nach wie vor ziemlich trocken
(auch oben schon wieder, trotz nur 11 Grad, aber mit Wind ..).
Trotzdem waren am Tag vor der ersten Parzellenübergabe
schon mehr Saat-Reihen zu sehen, aber bei weitem nicht alle ..
Nur die zuhause vorgezogenen Pflänzchen sind schon fast alle gekeimt
(vorziehen muss man wie gesagt nicht machen, nur wer exotische Dinge
wie Löffelkraut, Haferwurz, Kerbelrübe, .. will und selbst gesammeltes Saatgut
von letzter Saison verwenden will muss/will das machen .. vieles kann
man auch direkt am Acker einsäen und muss es nicht vorziehen).
Nun standen nur noch drei Werkzeugkisten da und es waren
auch Kartoffeldämme zu sehen (ich hatte mich schon gefragt ..):
anscheinend war das Team vom Gut Riem noch mal fleissig ..
Die Vorfreude steigt .. neben dem bewährten Parzellenstandard werden
es dieses Jahr zusätzlich viele Blumensorten, Kräuter, -->kleine ackerfeste Wildtomaten-Sorten,
von denen ich letztes Jahr Saatgut aufgehoben habe, eigene Chilis und von Arche Noah,
wie immer sehr viele verschiedene Bohnensorten, Mais, und ein paar Experimente
mit verschiedenen Rüben-Sorten von Arche Noah, Dreschflegel und Bingenheimer
(siehe unsere Sammlung zu -->Bio-Saatgut-Bezugsquellen)
Bilder:

Parzellenübergabe Riem 2018
Am Brückentag 30.4. wurde der zweite Krautgarten-Standort übergeben: Riem, Home sweet Home! Riem ist nicht der grösste Standort, aber durchaus ein grosser Standort ..
Nachdem der Wetterbericht tagelang geschwankt hatte, war es bei der Übergabe trocken, erst um 20:40 gab es Regen und sogar Gewitter, aber in Daglfing drüben keinen Hagel: morgen gibt es dann schon die erste -->Niederschlagsmessung, die Messbecher stehen schon, s.u.
Als ich ankam, war das Team vom Gut Riem dabei, den Bio-Jungpflanzenverkauf zusätzlich zu den Pflanzen des Parzellenstandards aufzubauen. Die fett gedruckten Pflanzen auf der Einkaufs-Liste sind die im Parzellenstandard enthaltenen Pflanzen: diese können leider nicht mehr weiter verkauft werden, da die Pfanzen sonst nicht für den Parzellenstandard ausreichen würden.
Das Team war vorher schon fleissig gewesen: die Pfosten standen, einige Schnüre waren zur Orientierung vorgespannt, die Werkzeugkisten standen nun im Mittelweg. Auch gibt es wieder Zwischenwege: auf dem Schild, das den Zwischenweg kennzeichnet, steht "Weg", aber weg will hier niemand, nur hin :-) .. Auch die -->Pumpbrunnen und Bottiche standen bereit und die Brunnen waren flott gemacht worden und zogen sofort.
Diesmal hatte das Team die grauen Pflanzkisten im Lieferwagen gelassen und holte sie bei der Verlosung der Parzellennummern nach Bedarf heraus. Gut zu sehen sind die roten Markierungen auf den Kisten, die auch auf dem Kistenplan aufgedruckt sind. Der Anbauplan gibt dann einen wohlüberlegten Vorschlag (mit Beachtung einer Fruchtfolge), was wo gepflanzt werden soll/kann. Anbauplanplan und Kistenplan sind als -->Anhang an den -->Notizen zu den Informationsveranstaltungen online. So konnte sich das Team auf den Aufbau des Jungpflanzenverkaufs konzentrieren: auch der altbekannte Traktor war wieder da. Währenddessen trafen immer mehr KrautgärtnerInnen ein.
Kurz nach 17:00 rief die neue Betreuerin der Krautgärten (siehe Brief des Gutes Riem) die KrautgärtnerInnen in der Mitte der Tische zusammen, damit alle hören, was sie sagt. Sie gab noch einige Informationen. In Aschheim entging mir durch das Photographieren der Hinweis, dass nicht getrennt nach 30er/60er Parzellen vergeben wird, sondern (bis auf die ganz grossen Parzellen) nur alphabetisch (von A bis Z oder von Z bis A). Es wurde wieder darauf hingewiesen, dass alle Schnüre, die nun gespannt werden, am Ende der Saison komplett wieder entfernt werden müssen, da die Schnüre die Maschinen beschädigen können. Ebenso wurde erinnert, dass die grauen Pflanzkisten, in deene die Pflanzen des Parzellenstandards ausgegeben werden, noch am eigenen Übergabetag leer zurück gegeben werden müssen, da sie schon am nächsten Tag in aller Frühe bei der nächsten Übergabe wieder benötigt werden.: die Rückgabe ist bei der Kasse und man wird dann auf einer Liste abgehakt: wer die Kiste(n) nicht zurückgibt, bekommt pro Kiste 20 Euro in Rechnung gestellt. Bitte die Kisten zurückgeben, das Gut Riem braucht sie!
Dann begann die Verlosung, die Nummer der Parzelle wurde aus einem der beiden Stoff-Säckchen (30er/60er) gezogen, man erhielt zwei Tütchen Steckzwiebeln (rot und weiß) und die graue(n) Pflanzkiste(n) pro 30qm eine Kiste. Unbeeindruckt von dem ganzen Geschehen und auch von den KrautgärtnerInnen, die langsam ihre Parzellen in Besitz nahmen waren die beiden Enten, die vermutlich auch letztes Jahr schon da waren .. Der Acker bevölkerte sich, bis es am Schluss wieder wie auf einem Ameisenhaufen zuging .. Man musste schon sehr weit weggehen um das ganze Panorama auf die Kamera zu bekommen ..
Die Messinstrumente sind auch schon "installiert": zwei Messbecher (falls einer mal zugewachsen wird, das kann schnell gehen, oder ein Sturm ein Blatt auf einen Becher weht, und zum Vergleich) und zwei Minimum-Thermometer: diese haben eine Markierung, die auf die höchste/niedrigste Temperatur geschoben wird: nur die Minimum-Messung macht bei uns Sinn, da keine Schutzvorrichtung gegen Sonnenstrahlung vorhanden ist (in der Meteorologie ein normiertes weißes, gut belüftetes Schutz-Häuschen ..).
Der spätere Regen kündigte sich schon in Form von Wollken an und zauberte beeindruckende Bilder an den Himmel (siehe auch die aktuelle --Ausstellung "Wetter-Bilder" im ÖBZ (ökologischen Bildungszentrum), die man beispielsweise beim -->ÖBZ-Sonntagscafé besichtigen kann.
Siehe auch:
-->Alle Parzellenvergaben 2018 (andere Standorte) sowie die Jahre davor
-->Bezugsquellen für Bio-Saatgut, Bio-Jungpflanzen, usw.
-->Unsere BIOLAND-Regeln
Di 1.5.2018
3 mm Niederschlag in den Messbechern, 8-9 Grad Minimum-Temperatur (immer seit der der letzten Messung bzw. seit dem Aufstellen der Instrumente).
Heute gab es Topinambur (kein Bild, aber -->Link) und Minz-Sosse. Beides sehr wüchsige Beikräuter (eigentlich: Unkräuter). Wenn man sie nicht komplett ausgraben kann/will (z.B. weil sie in den gesäten Reihen wachsen) muss man sie sehr oft/möglichst oft oberflächlich entfernen, bis ihnen die Luft ausgeht und sie eingehen .. Weiteres wüchsiges Beikraut: die Waldsumpfkresse (Rorippa Silvestris). Und: die Quecken (kein Bild, aber -->Link).
Wieder fand ich beim Umgraben eine merkwürdige rot gefärbte Puppe eines Insekts: wie früher bewegte sich die Spitze rotierend, wenn man es berührte .. Eine Parzellennachbarin meinte, es handele sich möglicherweise um die Puppe eines -->Engerlings, der als Made die Wurzeln anfresse, jedenfalls aber bei ihren Blumentopf nicht nützlich war (im Kompost ist das was anderes). Ich habe die Puppe daraufhin möglichst weit in die angrenzende Wildnis geworfen.
Bild: Waldsumpfkresse mit langem Wurzelwerk

Bild: Minze mit langen Wurzeln

Bild: auch das Enten-Paar war wieder da und freute sich auf leckere Dinge ..

(den Feldhasen konnte man nur indirekt sehen, weil viele KrautgärtnerInnen
Vlies oder Netze über die frisch gesetzten Jungpflanzen gelegt hatten).
Di 1.5.2018, 15:00
3 mm Niederschlag in den Messbechern, 8-9 Grad Minimum-Temperatur. Details s.o.
Mi 2.5.2018, 20:30
Kein Niederschlag in den Messbechern, 9-10 Grad Minimumtemperatur.
Puppe
Wenn das wirklich ein Egerling war - ich habe sie irgendwie weiß in Erinnerung - dann wird daraus ein Maikäfer.
Do 3.5.2018, 20:00
Kein Niederschlag in den Messbechern, 9-10 Grad Minimumtemperatur.
Ich hab den Egerling (in Hortipendium: Engerling) auch weiß in Erinnerung (die Made) und das Bild der Puppe auf Hortipendium ist auch gelblicher, aber wer weiß ..
Fr 4.5.2018, 16:15
Oiwei no nix im Messbecha.
(Immer noch nichts im Messbecher).
12 Grad Minimumtemperatur.
Sa 5.5.2018, 21:00
Kein Niederschlag in den Messbechern, 11 Grad Minimumtemperatur.
Heute schon die erste Brunnenreparatur: es war nur der angeschraubte Ventil-Kopf aus seiner Schraubfassung gefallen (siehe Bilder (es liegen auch ein Ersatzkopf und eine Ersatzdichtung dabei: die alte Dichtung steckte noch im Brunnen-Kopf, wie wir später bemerkten) und -->allgemeiner Brunnenbericht): zusammen mit einem anderen Krautgärtner wurde der Kopf wieder angeschraubt und nun geht der erste Brunnen bei den 30ern wieder.
Heute auch das erste Bild mit Sonnenuntergang. Das Ackergefühl ..
Am Parkplatz über den Gleisen drüben kündigt sich die Pferdemesse nächstes Wochenende samt Feier- und Brückentag an: der Parkplatz (beim Poseidon) ist gesperrt, es werden temporäre Pferdekoppeln aufgebaut und um 21:45 gab es sogar ein ziemlich grosses Feuerwerk.