Bezugsquellen: Bio-Saatgut / Bio-Jungpflanzen / Bio-Saatgut / Zubehör / ...
Siehe auch :
- -->BIOLAND-Richtlinen (Vertragsgrundlage der Krautgärten der Stadtgüter München)
- -->Garten-Links/Bücher
- -->Notizen zu Informationsveranstaltungen
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Zusammenfassung: Hinweise von Gut Riem (SGM) und Diskussionsbeiträge unten
(Stand 21.4.2022; eigene hinzufügen: auf Diskussion antworten, wird dann hier auch verlinkt ) :
Bio-Saatgut/Bio-Jungpflanzen : Saatgut und Jungpflanzen müssen für Bioland das EU-Biosiegel haben. Noch besser: Bioland-Siegel oder Demeter-Siegel, siehe unten.
- Gesetzliche Datenbank für Bio-Saatgut
- http://www.organicxseeds.de (siehe -->Artikel bei Ökolandbau.de )
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- Bio-Saatgut-Hersteller (auch Online-Shop, auch alte samenfeste Saatgutsorten) :
- http://www.arche-noah.at
- http://www.dreschflegel-saatgut.de
- http://www.bingenheimersaatgut.de
- http://www.reinsaat.at
- http://www.sativa-rheinau.ch
- http://www.culinaris-saatgut.de
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- Bio-Versande (trotzdem immer auf das Bio-Siegel achten) :
- http://www.biogartenversand.de
- http://www.bio-saatgut.de
- http://www.biosaatgut.de
- http://www.bio-kraeuter.de
- http://www.kartoffelvielfalt.de
- https://www.beetfreunde.de
- https://www.meine-ernte.shop
- -->Bioläden in München (meist Bingenheimer Saatgut)
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- Nicht alles Bio, immer sehr gut auf das Bio-Siegel achten :
- http://www.magicgardenseeds.de
- Dehner (nicht alles Bio, immer auf das Bio-Siegel achten)
- Kölle (nicht alles Bio, immer auf das Bio-Siegel achten)
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- Läden/Märkte
- -->Liste Bioläden in München (auf muenchen.de)
- -->Liste Wochenmärkte der Stadt München
- -->Samstagsmarkt Mariahilfplatz
- -->Samstagsmarkt Mariahilfplatz (2022)
- -->Gartenmarkt Kunst und Garten (1 x im Jahr)
- -->Arche Noah Markt (1 x im Jahr)
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- Lieferanten von Biokisten (Jungpflanzen):
- Gärtnereien / Pflanzenverkauf (Jungpflanzen)
- Olching: http://www.hecker-olching.de (Bei Anruf Lieferung in Bio-Laden in Olching)
- Schonau: www.blumenschule.de (mit Café, auch: Ausflugsziel, ...)
- Hofladen Obergrashof: https://obergrashof.de/hofladen
- Naturlandgärtnerei Sigi Klein: https://www.biogemuese-muenchen.de
- Pflanzenverkauf Andreas Rauschendorfer: https://www.bioladen-chiemgau.de/pflanzenverkauf-rauschendorfer
- Gärtnerei Sturm: https://www.gaertnerei-sturm.de
- Hofgut Letten: http://alpenbioblumen.de
- Um Hohenbrunn herum: -->Liste siehe unten
- ... (siehe Diskussionsbeiträge unten)
Bio-Erde : Auch die Erde zum Anziehen von Jungpflanzen muss den BIOLAND-Richtlinien genügen.
- -->Bioläden (Bio-Ökohum) und lose städtische Bio-AWM-Erde (nur Bio-Variante erlaubt!)
Zubehör :
- http://www.hartmann-brockhaus.de
- http://www.biogartenversand.de
- https://www.dictum.com/de/gartenwerkzeuge-bd (Dictum Gartenwerkzeuge)
Weitere Listen mit Bezugsquellen:
- http://urbane-gaerten-muenchen.de/praxis/adressen-fuer-saatgut-pflanzen
- https://test.oebz.de/index.php/category/infomarkt/ (Liste am ÖBZ)
Mehr: ... (siehe Diskussionsbeiträge unten)
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Siegel-Infos: siehe ganz unten bei den -->allgemeinen weiterführenden Links .
BIOLAND-Label: http://www.bioland.de
EU-Bio-Siegel (links das alte deutsche, rechts das neue EU-Siegel): http://www.bio-siegel.de
was glaub ich auch noch ein ganz wichtiger grund ist, die parzellen jedes jahr neu zu verlosen ist, dass keine zäune, bauten, etc errichtet werden. dh dass man sich nicht häuslich einrichtet auf "seiner" parzelle.
ich finde das durchmischen super, weil man so viele leute und ihre arbeitsweise kennen lernt und das feld jedes jahr aus einem neuen blickwinkel betrachten kann.
zum chemiedünger sag ich gar nix mehr, da hab ich mich schon genug geärgert. anscheinend (und gsd) betrifft es nur den standort hohenbrunn.
Die Zäune etc. müssen sowieso jedes Jahr am Ende der Saison abgebaut werden, damit der Bauer das Feld umpflügen kann. Dies ist also kein Grund, dass die Parzellen neu verlost werden müssten. Die Parzellen wurden deshalb verlost, damit jeder mal die Chance hat, näher am Brunnen sein zu können. In Trudering haben wir dieses Jahr einen 2. Brunnen bekommen, der die Wege verkürzt. Das Wegersparnis-Argument ist somit auch hinfällig.
werden sie aber nicht immer. ich hab heuer ca 10 holzlatten a 50cm lang aus der parzelle geholt und leider auch viele viele vliesreste = plastik.
Liebe Manuela,
dann haben Deine Vorgänger leider geschlampt und werden das vermutlich mit einer neu verlosten Parzelle auch wieder tun. Somit wäre es ein Grund mehr, die Parzellen an die gleichen Leute zu vergeben, denn solche Schlamper müssten sich dann mit ihren eigenen nicht weggeräumten "Resten" auseinandersetzen und hätten nicht die Gelegenheit eine saubere Parzelle verunreinigt zu hinterlassen. Generell wäre ich in solchen Fällen für eine Disqualifizierung für weitere Anmietung, da es sicher genügend umweltfreundliche, neue Mieter gibt, die froh wären, wenn sie Selbstanbau machen könnten.
Es bleibt in der Tat zu vieles zurück, manches vermutlich, weil es übersehen wird, manches, weil die Leute nicht genau gucken (oder gar nicht mehr), siehe meinen Bericht vom -->Aufräumen in Riem . Hier sollte sich die Krautgarten-Kultur noch verbessern. Das könnte man ja durch Gemeinschaftsaktionen verbessern: z.B. könnte es nach der Rückgabe ein Abschluss-Treffen für die Saison geben und vorher wird übersehener Müll eingesammelt.
Als Anregung an das Gut könnte ich mir auch eine Kaution vorstellen, die bei der persönlichen Rückgabe der (sauberen) Parzelle zurückgegeben wird: z.B. wer nicht sauber übergibt, bekommt keine Parzelle mehr und auch die Kaution nicht. Aber das wären dann wieder ein Fixtermin für die Leute am Acker, mehr Bürokratie und Verwaltungskosten ...
Das Aufräumen kann man sich trotzdem nicht sparen, wegen angewehtem Plastik und bei manchen Standorten auch wegen Silvestermüll und sonstigem Müll von Spaziergängern: Berg am Laim hat dafür eine gemeinsame Räumaktion, siehe -->Link
Du kannst es ja als Anregung am -->Krautgartentelephon sagen, aber ich vermute mal, dass sich da nichts schieben wird.
Es würde auch nichts bringen: durch leichte Änderungen in der Anlage der Parzellen hat die 30er Parzelle, die ich letztes Jahr hatte, eine ganze andere Nummer, bzw. der Grund ist zwischen zwei Parzellen verteilt. Es sind halt nun mal keine Privatgärten oder Schrebergärten mit langfristiger Miete sondern jedes Jahr völlig neu angelegte Krautgarten-Parzellen auf öffentlichem Grund ...
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PS (12.6., 17:39):
Ich sehe die Krautgärten in einem Spektrum von Möglichkeiten zu gärtnern und gesünder, nachhaltiger, direkter und regionaler zu Lebensmitteln zu gelangen:
a) mit verschiedenen Besitzverhältnissen:
a1) privat
a2) kommmunal
a3) gemeinnützig
b) mit verschiedener Offenheit
b1) privaten Parzellen
b2) öffentlicher Parzelle
b3) Gemeinschaftparzelle
c) mit verschiedenen Mitwirkungsgraden
c1) alles selber machen (und verbrauchen/verkaufen)
c2 gemeinsam pachten, unterverpachten, sonst alles selber machen
c3) Anbieter unterverpachtet
c3A) ohne Gartenvorbearbeitung und ohne Vorbepflanzung
c3B) mit Gartenvorbearbeitung aber ohne Vorbepflanzung
c3C) mit Gartenvorbearbeitung und mit wenig Vorbepflanzung
c3D) mit Gartenvorbearbeitung und mit viel Vorbepflanzung
c4) mit Mithilfe bei einer CSA-Initiative/im Community Garden (Ernte/Biokiste mit Mithilfe)
c5) mit Abnahmegarantie für eine Saison (unkündbare Biokiste)
c6) mit Abnahmeabonnement (kündbare Biokiste)
d) mit verschiedener Bindungsdauer:
d1) unverbindlich, spontan (einige Gemeinschaftsgärten)
d2) übergangsweise (Aushilfe, Verantwortung für kurze Zeit)
d3) Saison (Krautgarten, Sonnenäcker, usw)
d4) über Jahre hinweg (Privatgarten, Schrebergarten, ...)
Zur langfristigen Parzellenmiete - wenn ich es beim Infotreffen im letztes Jahr richtig verstanden habe, würde durch das "Immerwiedervermieten" ein und der selben Parzelle irgendwann einmal u.U. ein Rechtsanspruch entstehen. - Das wäre für die Organisatoren kaum zumutbar.
Die Gründe, die schon genannt wurden finde ich auch plausibel. Und dann wäre es sicher deutlich mehr Verwaltungs- und Pflegearbeit. So habe ich schon Verständnis für die jetzige Regelung und bin ganz zufrieden.Es ist eben kein Schrebergarten - von dem Anspruch muß man sich verabschieden!
Auch auf meiner Parzelle war etwas Müll (typisch "übersehene" Reste oder herbei geweht). Den habe ich dann in meinem Hausmüll entsorgt. Latten sind natürlich schon eine Zumutung !
Und ich muss gestehen, dass ich drei Fahradladungen gebraucht habe um im letzten Herbst meinen Krempel zu entsorgen. Dabei hatte ich weder Gartenzwerg, Zaun noch Tomatenhaus - nur hier und da einen Topf, meinen Eimer, ein Paar Stangen, kompostierbare Folie, die ich aber sicherheitshalber auch entsorgt habe....
Ich war ganz erstaunt wie viel zusammengekommen ist und kann nur raten, rechtzeitig mit dem Aufräumen anzufangen!
Ich bekam vom Gut noch auf eine Frage noch folgende Erläuterung (nicht wörtlich):
Es gab drei Fälle, die dann den Dünger soweit möglich wieder entfernen mussten und nächstes Jahr keine Parzelle mehr erhalten werden.
In Fällen von Regelübertretung oder auch in allen anderen Konfliktfällen ist die Krautgarten-Organisation zu konsultieren (-->Link zum Krautgarten-Telephon ), die die Vertrags-Regeln vorgibt und interpretiert. Das Gut Riem kontrolliert die Standorte und schreibt die Leute ggf. bei Problemen selbst an, nimmt zusätzliche Hinweise entgegen und gibt bei Konflikten allen Seiten Möglichkeit zur Stellungnahme.
Das ist dann für den privaten Balkon, usw.
Am Krautgarten-Acker sind vertraglich ausschliesslich zertifizierte Bio-Pflanzen zugelassen, mit Bio-Label (siehe -->Bioland-Richtlinien , dort ist auch ein Link zu den Vertragsbedingungen)
Hallo zusammen,
ich kann Stevia Samen direkt aus Paraguay in Bioqulität anbieten. Das ist die neue moderne Null-Kalorien-Natursüße zum einfachen Selberherstellen. Kann auch zum Backen verwendet werden. 1000 mal süßer als Zucker.
Ich habe da einen Direktimport gemacht, den ich gerne aufteile.
Bei Interesse einfach per mail melden - Postversand auch möglich. Ansonsten bringe ich die Korbblütler bei Saatguttauschbörsen bzw. bei Parzellenübergabe in Daglfing mit.
Anzuchtanleitung (simpel) und Rezepte gibt es auch dazu.
VG,
Claudia