By Jonas, 13 Oktober, 2011
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Sammlung von Hilfsmitteln: Dünger, Werkzeug, Netze, Insektenschutz, Saathilfen, Rankhilfen, ...

Die Krautgärten der Stadtgüter stellen ja Gieskannen und grosses Werkzeug in einer Kiste zur Verfügung. Dennoch braucht man vielleicht das eine oder andere zusätzlich. Hier können solche nützlichen Dinge gesammelt werden: welche nützlichen Dinge gibt es? Was hat funktioniert, was nicht?

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Zusammenfassung der Themen der Diskussionsbeiträge unten und anderswo im Forum (Stand 18. April 2022) :

 

Werkzeuge

 

Saatmittel, Saathilfen, Vorziehen

 

Pflanzenhilfen

 

Insektenschutz

 

Sonstiges

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Siehe auch :

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Zusatzlink zur Plauderecke (Beitrag von Rahmstadlerin):

Jonas

vor 12 years 9 months

Siehe auch Beitrag zu Dünger aus Hornspänen (weiter unten in dieser Diskussion):  -->Link

Andre M

vor 12 years 9 months

Hallo!

Nur so als Anmerkung:

Laut einem Verkäufer in einem stadtbekannten Gartenmarkt sind Hornspäne nur für Pflanzen geeignet wo man das "Grün" erntet, also nicht für Tomaten, Kürbis, etc. Für Pflanzen wo man auf Teile aus ist die nicht das Blattwerk betreffen, sollte man eher auf Dünger die Phosphat und kalium enthalten zurück greifen. In wie weit das mit den Biolandrichtlinien vereinbar ist weiß ich nicht.

Andre

manuela ballmann

vor 12 years 9 months

hornspäne geht für alle pflanzen, wird langsam genutzt und der boden wird nicht geschädigt. kalium ist in beinwell ganz viel drin, bei uns wächst der massig am acker (in hohenbrunn). phosphat kann man mit steinmehl zufügen. ich dünge seit jahren nur mit hornspänen und steinmehl. auch bei den tomaten zu hause - die bekommen zusätzlich noch einen boden aus schafwolle.

Jonas

vor 12 years 9 months

Nachtrag : zulässig ist nur der Dünger, der beim Jungpflanzenverkauf erhältlich ist.

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Da ich neugierig war, hab ich schnell nachgesehen: Gesteinsmehl ist laut -->Bioland-Richtlinien  zugelassen. Wie sich da allerdings die Dünger-Mengenbeschränkungen äussern (siehe -->Dünger-Vortrag  vom Gut Riem), ist mir unklar: im Vortrag war nur eine Beispielberechnung für N / Stickstoff ... nicht für P(hosphor) oder K(alium).  Am besten man fragt auch da am  -->Krautgarten-Telephon  nach.

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-->Bioland-Richtlinien  (Stand 18.3.2013, Seite 46) :

10.1 Zugelassene Bodenverbesserungs- und Düngemittel sowie Substratbestandteile (siehe 3.4)
Bei dem Einsatz von Dünge- und Boden-Verbesserungsmitteln sind die gesetzlichen Bestimmungen, vor allem die Vorgaben der Verordnungen (EG) nr. 834/2007 und (EG) nr. 889/2008, zu beachten. Wenn Zweifel an der Zulässigkeit oder Qualität eines Düngemittels bestehen, muss bei BIOland nachgefragt werden.

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10.1.4 Mineralische Ergänzungsdünger

Gesteinsmehle

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Jonas

vor 12 years 7 months

Hier noch mehr Bilder von Tomaten-Häuschen in Berg am Laim (Beitrag vom 28.7.2013):  -->Link

Martina Mann

vor 12 years 4 months

super also da muss ich mir noch einiges besorgen!

Martina Mann

vor 12 years 4 months

Frage mir hat mal einer erzählt es soll gut sein wenn man neue Beete anlegt das man alte Zeitung oder Karton darunter machen soll ist das denn so????

Jonas

vor 12 years 4 months

Das kann Dir hier vermutlich niemand sagen, weil wir das wegen der Bioland-Richtlinien vermutlich nicht verwenden dürfen.

Und selbst wenn wir dürften, würde ich es nicht machen: die Druckerschwärze und die Farben von Werbeseiten enthalten Stoffe, die das Bodenleben möglicherweise vergiften/stören und auf dem Teller auch keine besonders schöne Vorstellung sind, selbst wenn es nicht zu akuten Vergiftungen führt.

Hier eine Selbstdarstellung der Axel Springer AG zu ihren Farben (wobei das natürlich mit Vorsicht zu geniessen ist ...). Dort heisst es:

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Die Giftigkeit von Druckfarben wird mit einer an Kaninchen oder Ratten ermittelten Dosis bestimmt. Diese liegt für Druckfarben bei mehr als 2000 Milligramm pro Kilo Körpergewicht. Für ein Kind von 20 Kilogramm läge sie also bei 40.000 Milligramm = 40 Gramm.

Eine Zeitung besteht zu ca. 2 % aus Druckfarbe und 98 % aus Papier. Ein Kind müsste also 2 Kilogramm bedrucktes Zeitungspapier essen, um überhaupt in einen gefährlichen Bereich kommen zu können.

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http://nachhaltigkeit.axelspringer.de/fileadmin/media/nb/top-seiten...

Da bei einem Einbringen der Zeitung sicher mehr als 2 Kilogramm im Boden sind (sogar viel mehr) kann man also von einer toxischen Menge sprechen: die Zeitungen sind so ausgelegt, dass man beim Lesen und wenn ein Kind dran herumkaut, nicht tot umfällt, aber nicht dafür, dass alles von Pflanzen aufgenommen wird und dann gegessen wird.