Notizen aus den städtischen Krautgarten-Informationsveranstaltungen von 2013
(Stadtgüter München, SGM, betreut durch Gut Riem: gilt nicht für die privaten Krautgärten)
Notizen vom 20.2.2013 in Trudering, 26.2.2013 in Perlach und 28.2.2013 in Riem
Vortrag (Gut Riem) zur organischen Düngung (Folien) : -->Link (PDF, 3Mb)
Notizen von 2012: -->Link
Notizen von 2014: -->Link
Notizen von 2015: -->Link
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Inhalt:
- Allgemeines (+ allgemeine Antworten auf Fragen und Feedback von 2012)
- Antworten auf Feedback von 2012 (standortspezifisch)
- Einführung für Neulinge (Überblick)
Allgemeines (+ allgemeine Antwort auf Fragen und Feedback von letzter Saison) :
- Bitte Vertragsbedingungen und Infoblätter lesen: diese sind jedes Jahr etwas anders!
- 2013 Jahr sind es 550 städtische Krautgarten-Parzellen (>1000 mit den privaten Krautgärten)
- Die KrautgärtnerInnen der Stadtgüter von München müssen die Bioland-Richtlinien einhalten. Dies gilt für die Standorte Berg am Laim, Daglfing, Gronsdorf, Hohenbrunn, Perlach, Riem, Trudering.
- Verwendung von regelwidrigen Substanzen (Mineraldünger, Pestizide, Blaukorn, nicht bio zertifiziertes Saatgut, nicht bio zertifizierte Jungpflanzen usw.) führen zur sofortigen Kündigung der Parzelle und dem Ausschluss für weitere Jahre. Im Zweifel beim Krautgarten-Telephon nachfragen. Lieber zu oft als zu selten nachfragen.
- Alle Informationen vom Gut Riem erfolgen schriftlich (oder evtl. per Telephon).
- Parzelle ist nach zweiter Mahnung hinfällig: bitte pünktlich zahlen!
- Parzelle bitte pflegen! Wer es im Jahr umständehalber nicht mehr schafft, kann beim Gut Riem (möglichst frühzeitig) Bescheid sagen, es gibt auch Wartelisten für späte Nachrücker.
- Parzelle im Herbst komplett gesäubert zurückgeben, nur verrottbare Pflanzenrückstände dürfen verbleiben: Vliess und Mulchfolie sind nicht schnell verrottbar, sondern aus Plastik: Plastik zerbricht nur in kleine Teile, wird aber nicht (schnell) chemisch abgebaut und bleibt als kleine schädliche Mikroteilchen im Boden (Weichmacher, Schwermetalle, ...): siehe die Studie des Umweltbundesamtes zum -->Plastikmüll im Meer: "die Abbauzeit beträgt hier bis zu 450 Jahren"; siehe auch den Film -->Plastic-Planet zur Giftigkeit von Plastikmüll.
- Hunde bitte vor dem Standort anleinen und nicht mit auf die Parzelle nehmen.
- Bitte an die Nachfolger denken: wenn ein Beet abgeerntet ist, und nicht mehr weiter bepflanzt werden soll, dann nicht verkrauten lassen, sondern wenn möglich mit Gründüngung einsäen (Saatgut wird bei der Parzellenübergabe verkauft), dann ist der Boden geschützt vor Erosion und die hartnäckigen Beikräuter kommen nicht so leicht hoch.
- Bio-Dünger: nur mit RAL Gütezeichen (und gemäß BIOLAND-Richtlinien, bitte im Zweifel immer am Krautgartentelephon nachfragen).
- Erde der AWM (Stadt München): in Säcken: nicht zugelassen. Lose Bio-Variante ist zugelasen (Vorsicht, es gibt auch lose Nicht-Bioerde, siehe -->Diskussion zur Bio-Erde )
- Zweiter Jungpflanzenverkauf: wieder Zusammenfassung von Standorten.
- Zaun muss gepflegt werden, sonst wird er abgebaut (wie in Trudering letztes Jahr): Pflege heisst: 30 cm - 50 cm um den Zaun Gras und Pflanzen abschneiden, sodass der Zaun nicht einwächst.
- Werkzeug nicht auf der eigenen Parzelle lassen, sondern an die Mitmenschen denken und das Werkzeug gereinigt zurück in die Kisten legen!
- Radieschen/Rettiche früh ernten (schossen sonst und werden holzig).
- Rote Beete/Möhren nicht vereinzeln
- Zwiebeln nicht drinlassen, bis das Kraut weg ist, sondern ernten, wenn das Kraut beginnt wegzugehen und dann wenn möglich am Acker trocknen lassen.
- Das Losverfahren bleibt (kein Ziehen der Nummern vorab durch das Gut Riem).
- Parkplätze werden weiterhin nicht zur Verfügung gestellt (hohe Auflagen der Stadt, Probleme der Umwidmung von Flächen usw.).
- Klo weiterhin nicht: wird überlegt, ist aber problematisch (siehe Parkplätze ...).
- Vorgegebene Pflanzen sind kein Muss aber Fruchtfolge ist dabei bedacht (s.u. Übergabe)
- EU Bio-Siegel reicht für Jungpflanzen. Bei Dünger und Pflanzenschutz beim Gut Riem nachfragen.
- Selbst angezogenes Saatgut nur mit "Bio-Erde" ( d.h. EU-Bio-Siegel Korrektur: -->gemäss Bioland-Betriebsmittelliste ).
- Mehr Kartoffeln gibt es beim Jungpflanzenverkauf bei der Parzellenvergabe (reicht zeitlich)
- Dünger siehe Einführung, Beetvorbereitung. Bio-Vinasse ist auch bei Bioland zulässig (z.B. bei dm).
- Pflanzenrückstände können auf dem Beet bleiben (oder ins Kompostbeet) (siehe -->Mulchen ).
- Gründüngung: bitte keine scharfen Kohl(?)gewächse (Senf, Rettich). Beim Jungpflanzenverkauf gibt es Bio-Gründüngungs-Saatgut günstig zu kaufen (wird abgewogen).
- Bretter und Pflastersteine für die Wege sind ok, müssen aber (wie alles nicht schnell verrottbare) bei der Rückgabe wieder abgeräumt werden.
- Lauchfliegen: Netz bis zur Ernte drüber lassen (Vlies zu warm)
- Erbsen nicht zu spät ernten (sonst vermehrt Würmer)
- Blaue Kartoffeln beim Jungpflanzenverkauf (nicht im Standard enthalten)
- Topinambur bitte nicht pflanzen: er wuchert zu sehr. Ebenso Pfefferminze.
- Mangold wird vermutlich grün statt bunt. Pastinaken bleiben. Weniger Petersilie.
- Anfangs mehr Zeit nötig (Kommentar eines Krautgärtners: 8h/w), im Herbst weniger. 2-3h ist Mittelwert
- Schmelzkohlrabi wird es vermutlich beim zweiten Jungpflanzenverkauf geben.
- Bohnen und Gurken selber anpflanzen: zu kälteempfindlich für den Anfang (nicht im Standard)
- Soziale Projekte bekommen Randparzellen (Kindergarten, ...)
- Gut Riem ist in Kontakt mit Polizei bei Diebstahl-Häufung (Streife schaut vorbei; vielleicht schaut sie ja öfter vorbei, wenn man die Karotten probieren lässt?). Nachtrag aus Perlach: Man kann auch (freundlich) Menschen ansprechen, die sich auf einer Parzelle zu schaffen machen, auf denen man normalerweise andere Menschen sieht (soziale Kontrolle).
- Saisonverlängerung eher nicht: wenige nutzen es. Arbeitsrhythmus des Gutes, ...
- Wasser bitte sparsam einsetzen: lieber alle 3 Tage viel statt jeden Tag wenig giessen (die Pflanzen wurzeln dann auch tiefer). Persönliche Bemerkung (Jonas): die Jungpflanzen sollte man allerdings feucht halten bis sie angewurzelt haben und dann langsam entwöhnen: mir sind wegen zu wenig Giessen einige Jungpflanzen eingegangen (auch kein Untergang, man ja ja etwas anderes nachsäen).
- Kartoffelkäfer absammeln und Kartoffelkäfergelege beseitigen! Siehe Beiträge zum Thema -->Kartoffelkäfer .
- Bio-Jungpflanzen gibt es möglicherweise auch bei den Hermannsdorfer Landwerkstätten
- Der Daglfinger Krautgarten-Boden ist seit 6 Jahren in Bio-Bewirtschaftung
- Leichter Weidezaun um Parzelle ist erlaubt
- Werkzeugkisten bleiben offen (Schlösser waren zu oft kaputt, obwohl hochwertig:
anscheinend sind die nicht für Dauerbelastung ausgelegt, und Schmutz vom Acker ...) - Urlaub sollte man sich organisieren (siehe z.B. auch -->Urlaubsvertretung hier im Forum: oft trifft man am Acker nach den ersten Tagen nur noch wenige Leute ...)
- Das Gut Riem würde sich über Gemeinschaftsaktionen zum Säubern der Standorte freuen: es bleiben Plastikreste vom Vorjahr liegen oder Tüten werden angeweht, oder Silvesterraketen liegen: das Team vom Gut räumt das schon auch weg, aber in Berg-am-Laim sammeln KrautgärtnerInnen Müll, und ich (Jonas) habe es letztes Jahr auch gemacht -->Bericht und für Gronsdorf hat sich auch schon jemand gemeldet und die Hohenbunner organisieren sich gerade selbst. Hier -->Infos und Links zu den Aufräumaktionen .
Antworten auf Feedback von 2012 (standortspezifisch) (siehe auch oben, "Allgemein") :
- Generell war das Feedback sehr positiv
- Hohenbrunn
- Ärger mit Anwohnern (unbelebter Acker plötzlich belebt), aber Unterstützung durch Bürgermeister: Standort bleibt, wo er war.
- Wasserversorgung wie bisher Sonderfall: Spende von 10 Euro an Feuerwehr notwendig (bitte bei der Übergabe bar mitbringen, sonst gibt es keine Parzelle): die Feuerwehr füllt die Tanks dann auf Anruf.
- Füsse bitte in der Wiese abtreten, nicht in der Hubertusstrasse.
- Höhenkirchen hat Sonnenacker (anderes System, nicht Bio).
- Ganser-Humus ist nicht zertifiziert worden (bei Prüfung durchgefallen)
- Gronsdorf
- Alles bei Allgemein
- Riem
- Werkzeuge bitte in Kisten zurücklegen
- Bitte Autos nicht mit dem Auspuff zu den Parzellen abstellen
- Weg wird wenn möglich ausgebessert
- Parkplatz vorne ist von Privatfirma, die ihn gesperrt hat: das Gut wollte die Fläche kaufen oder pachten, aber der Eigentümer spekuliert auf Baugenehmigung.
- 30 <-> 60 Vertauschung wird überlegt (unklar).
- Trudering
- Alles bei Allgemein und Einführung
- Berg am Laim
- Keine Gemeinschaftsflächen mehr: das hat zu viel Streit verursacht. Neue Vertragsklausel, dass Streitigkeiten, die nicht Vertrags/BIOLAND-Regelübertretungen betreffen Privatsache sind und das Gut nicht für Mediation zuständig ist.
- 30<->60 Vertauschung wird überlegt (unklar).
- Zaunpflege war ok, weiter so!
Einführung für die Neulinge (Überblick) :
- November 2012 wurden die Parzellen abgeräumt: die Krautgärtner der Saison 2012 mussten alle nicht verrottbaren Dinge wieder entfernen ( Vliese, Netze, Tomatenschutz , ). Der Acker sieht momentan noch aus wie Rasen: es wird im Herbst nicht gepflügt, damit der Boden bedeckt ist (Erosionsschutz, weniger Auswaschung von Mineralien usw.)
- März 2013 erfolgt durch das Gut Riem eine Düngung (Grünschnitt, gemäß Bioland-Richtlinien auf Belastung geprüft). Die Bioland-Richtlinien gelten auch für die -->Düngung . (siehe auch den anhängenden -->Folien-Vortrag zur organischen Düngung . Im Zweifel immer am Krautgarten-Telephon nachfragen. Vinasse (mit Bio-Siegel z.B. bei dm) ist zugelassen, es gelten aber die Mengen-Beschränkungen von Bioland. Insbesondere: keine Schwachzehrer düngen! Erst nach 4-6 Wochen düngen (geht auch ganz ohne, es ist ausreichend Vordüngung im Boden, oder mit Gründüngung).
Das Gut Riem würde sich über Gemeinschaftsaktionen zum Säubern der Standorte freuen: es bleiben Plastikreste liegen oder Tüten werden angeweht, oder Silvesterraketen liegen: das Team vom Gut räumt das schon auch weg, aber in Berg-am-Laim sammeln KrautgärtnerInnen Müll, und ich (Jonas) habe es letztes Jahr auch gemacht -->Bericht und für Gronsdorf hat sich auch schon jemand gemeldet und die Hohenbunner organisieren sich gerade selbst: Hier -->Infos und Links zu den Aufräumaktionen
Dann wird gepflügt (nicht tief, Bodenstruktur/leben erhalten), ca. 25 cm. Zur Bodenpflege (gegen Beikraut) wird relativ viel oberflächlich bearbeitet (eggen, grubbern). - April 2013 werden die Beete vom Gut Riem vorbereitet /gefahren (Traktorspuren zwischen den ca. 1,5 m breiten Beeten. 30er Parzelle = 2*15 Meter.
Es werden die Kartoffeln gelegt, die Zwiebeln (von Hand!!) gesteckt (ca 1200 laufende Meter Zwiebeln ): 5 Beete werden so vorbepflanzt (Saat von Karotten, roten Beeten, Pastinaken, Erbsen, Radieschen, ..). Für die restlichen Beete werden Bio-Jungpflanzen geliefert, die selbst eingepflanzt werden müssen und ein kleiner Teil der Fläche kann selbst bepflanzt werden, siehe unten. Dabei wird eine Fruchtfolge eingehalten: durch die kleinförmige Kultur (keine Riesenfelder von Kohl) sind Krankheiten wie Kohlhernie bisher kein Problem, aber trotzdem ist vorbeugende Pflanzweise hilfreich. Es werden hauptsächlich samenfeste Sorten verwendet. Weiter werden die Pfosten gesetzt und die Parzellennummern angebracht. Am Hauptweg wird Kleegras eingesät (verhindert Wuchs von Beikräutern).
Die Brunnen (Wikipedia -->Kolbenpumpe ) werden ggf. aufgebaut:
- Gronsdorf, Perlach: Wasser von den Kleingärten (Trinkwasser)
- Hohenbrunn: Wassertanks von der Feuerwehr (Spende 10E nötig)
- Andere Standorte: Ziehbrunnen
Auch werden die Werkzeugkisten aufgestellt : am ersten Tag (am Tag der Übergabe) sind das natürlich zu wenige Werkzeuge: zur Übergabe bitte eigenes Schäufelchen und ggf. Gießkanne mitbringen. Später sind zum gleichen Zeitpunkt nur noch wenige KrautgärterInnen gleichzeitig anwesend und die Werkzeuge reichen immer: dazu bitte das Werkzeug nicht auf der eigenen Parzelle lassen, sondern an die Mitmenschen denken und das Werkzeug gereinigt zurück in die Kisten legen!
Schliesslich werden die offiziellen Infoschilder angebracht: dort kann man sehen, was die Krautgärten sind, und wie man selber einen solchen bekommen kann. Auch kommen noch die Pflöcke für die Abtrennschnüre und die Parzellennummern auf das Feld (bei 550 Parzellen ganz schön viel Holz). - Ende April 2013_ Parzellenübergabe:
- Ankündigung per Post ca. 2-3 Wochen vorher, früher geht leider wegen Wetter usw. nicht. Ab dem Tag der Übergabe sind die KrautgärtnerInnen für die Pflege (und natürlich Ernte) ihrer Parzelle zuständig.
- Jeder Standort hat einen eigenen Übergabetag (der Aufwand für das Team vom Gut Riem ist gross: 7h-22h). Das Team vom Gut Riem legt die selbst zu pflanzenden Bio-Jungpflanzen auf die vorgesehenen Beete (unerwünschte Pflanzen können weggehackt (falls gesät) oder ausgegraben (Kartoffeln) oder getauscht oder verschenkt werden, aber ansonsten sollte man wegen der Fruchtfolge bei den vorbestimmten Beeten bleiben).
- In dem Schreiben, das den Übergabe-Termin ankündigt, gibt es auch den Pflanzplan, wo steht, in welchen Abständen (zwischen den Reihen und zwischen den Pflanzen in den Reihen)man anpflanzen sollte ( -->Beispielplan von 2012 )
- Die Übergabe ist nachmittags (ca. 16:30-17:00, bitte mindestens 2-3 Stunden einplanen). Es müssen aber nicht alle Pflanzen am Übergabetag selbst eingepflanzt werden: man kann sie auch zusammenstellen und an der Seite etwas Erde anhäufeln (und ggf. etwas Vliese drüberlegen und gut angiessen) und dann in den nächsten 1-3 Tagen einpflanzen (Jungpflanzen nicht austrocknen lassen).
- Zuerst werden die Nummern gezogen (bei Behinderungen oder Gruppenparzellen (Kindergarten, ...) bitte an das Gut Riem wenden wegen Randlage, Brunnennähe. Die Jungpflanzen stehen wie oben geschildert bereits auf der Parzelle.
- Dann wird der Jungpflanzenverkauf eröffnet: dort kann man weitere - wärmeliebende - (Eisheilige mit dem Einpflanzen abwarten oder auch nicht - eigenes Risiko) Bio-Jungpflanzen verkauft. Liste und Preise werden vorab zugesandt.
- Es gibt minimal die vertraglich zugesicherten 10 Beete, evtl. (je nach Platz am Standort auch mehr). 1 Beet ist frei.
- Ende Juni 2013: zweiter Bio-Jungpflanzenverkauf. Die Jungpflanzen müssen auch "bio" sein (siehe Label unten) Jungpflanzen gibt es teilweise auch z.B. bei Dehner, aber meist nicht so durchgehend wie konventionelle Pflanzen (die verboten sind).
- Mitte November 2013: Rückgabe der Parzellen
- Voranmeldung für 2014: bitte das Rückmeldeformular abwarten: die bestehenden KrautgärtnerInnen haben Vorrang vor Neulingen, es ist also keine Eile notwendig.
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Siehe auch: -->Notizen von 2012
Saatgut, Jungpflanzen und Dünger müssen das Biosiegel haben (Siegel-Info siehe ganz unten bei den -->allgemeinen weiterführenden Links ) oder gemäß den Bioland-Richtlinien in der Bioland Betriebsmittelliste 2012 enthalten sein: diese Liste ist leider nicht online: ob ein konkretes Produkt da drin ist, kann man am Krautgarten-Telephon nachfragen: -->Link .
Bezugsquellen für Bio-Saatgut und -Jungpflanzen wurden hier im Forum gesammelt: -->Bezugsquellen
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Es wird bei der Parzellenvergabe auch wieder Bantam-Mais-Saatgut geben. Bantam ist eine alter Maissorte und eine deutschlandweite Aktion gegen Gen-Mais: http://www.bantam-mais.de
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Damit die Neulinge sich das mit den Schnüren besser vorstellen können, hier noch mal ein Bild aus meiner ersten Saison :
Und wer es lieber schematisch mag, aber Vorsicht: das ist der Pflanzplan von 2011 , der Pflanzplan von 2012 war anders und der von 2013 kann wieder anders sein!!!: die Pflanzenzahlen beziehen sich auf eine 30qm Parzelle:
Wenn jemand weitere Notizen hat, bitte gerne ergänzen ...
Hier der Vortrag zur Gründüngung
Vielen Dank für Deine Mühe!
Anbauplan 2013, eingescannt: