2 dunkle Gewitter zogen vorbei, später gab es in Daglfing noch Regen.
Bild: lebt gern in den Stangen-Bohnen, aber nachdem ich es dort aufgestört habe, sprang es in die nur mässig nachblühenden, teilweise welken Erbsen. Die Erbsen entferne ich nun vermutlich doch bald, nachdem die drunter bereits eingepflanzten Bohnen nun schon eine gewisse Höhe erreichen. Auch der Broccoli blüht dieses Jahr nicht so gut nach, auch wenn die Pflanzen dieses Jahr stattlich waren ..
Hier nochmal der Link zu den vielen schönen Blumenbildern der letzten Tage -->Link.
(dass dieser Link funktioniert, ist einem gewissen Lee A. Rowlan aus Australien zu verdanken: https://www.drupal.org/node/2730973 )
Gestern kam das Messgerät für Bodenfeuchtigkeit. Je nach Tiefe des Einsteckens in den Boden zeigte es 6/7 oder 8/9 an. Vergleichbare Messergebnisse erhält man also wohl nur, wenn man es stecken lässt. Das beeinflusst das absolute Messergebnis sicher auch (Tüte als Schutzhülle beeinflusst Niederschlagsmenge, Regen kann an Stäben herabrinnen, Hitze kann über Stäbe in den Boden eindringen, Feuchtigkeit entlang der Stäbe besser/schlechter verdunsten), aber für unsere Hobbyzwecke sollte es reichen, wir brauchen ja kein kalibriertes Gerät ( https://de.wikipedia.org/wiki/Kalibrierung ). Auch müssen erst Erfahrungen mit dem Gerät gesammelt werden (was taugt es) und mit der Bedeutung der Messzahlen (was bedeuten sie intuitiv für das Giessen ..), falls es die Unbillen des Ackers überhaupt mitmacht ..
Die Sonnenblumen biegen sich inzwischen teilweise unter der Last der Blüten, auf denen bei diesem Wetter/nachts oft Hummeln ruhen: schlafen Hummeln? Schlafen Insekten? ( https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaf ).
Feuchtigkeitsmesser nun "fest" installiert: erster Messwert: 8/10. Was genau die Messwerte intuitiv/für das Giessen bedeuten können, muss sich erst noch herauskristallisieren .. (ebenso die Qualität des Gerätes, usw.). Das Gerät, das nicht regenfest ist, wird mit der abgeschnittenen Plastikflasche eines Bodenpflegemittels geschützt.
5mm Niederschlag im Messbecher (vermutlich vom Freitag?).
Der Feuchtigkeitsmesser zeigte (in ca. 15cm 10cm Tiefe) 6/10. 8/10 war der Wert fast gleich nach Regen. Im Bild kann man sehen, dass beim Wert 6/10 der Boden oben noch oft dunkel ist. Auch auf dem abgeernteten und mit Bohnen (zu spät? wer wagt gewinnt!) bepflanzten Kartoffelbeet, war gleich unter der oben abgetrockneten Oberfläche Feuchtigkeit. Leider habe ich auch vergessen, dass ich nahe dem Messgerät Bohnen gepflanzt hatte .. im Lauf der Saison wird also das Messergebnis etwas schattiger sein (denn Bohnen reisse ich nicht aus, egal wofür). Nächste Saison werde ich ein kleines Rechteck für das Messgerät reservieren und nicht bepflanzen und giessen (kein Schatten, keine Beeinflussung des Ergebnisses). Eigentlich bräuchte man vier Messgeräte: beschattet/unbeschattet * gegossen/ungegossen ..
Wieder ein grosss Heupferd: es macht durchaus Löcher in Bohnenblättern (ich habe mal eines beim Fressen von Bohnenblättern gefilmt, vor 2 Jahren), aber nur wenige: nicht zu vergleichen mit der sprichwörtlichen biblischen Heuschrecken-Plage .. https://de.wikipedia.org/wiki/Wanderheuschrecken )
Feuchtigkeitsmesser zeigt 3-4 / 10. Boden dabei in den Wegen teilweise noch bis oben dunkel. Um das Messgerät herum gleich unter der Oberfläche Boden noch dunkel aber vom Anfühlen her nicht mehr viel Wasser drin. (Bis zur Tiefe der Spitzen des Messgerätes (ca 10 cm) habe ich nicht gegraben, nur 2-4cm.
Einige rote Schnecken vom Kompostbeet zurück in die Wildnis geworfen, damit sie sich im Kompost nicht vermehren und nicht weiter in die Parzelle wandern.
So 31.7.2016, 19:00
3-4 mm Niederschlag im Messbecher.
2 dunkle Gewitter zogen vorbei, später gab es in Daglfing noch Regen.
Bild: lebt gern in den Stangen-Bohnen, aber nachdem ich es dort aufgestört habe, sprang es in die nur mässig nachblühenden, teilweise welken Erbsen. Die Erbsen entferne ich nun vermutlich doch bald, nachdem die drunter bereits eingepflanzten Bohnen nun schon eine gewisse Höhe erreichen. Auch der Broccoli blüht dieses Jahr nicht so gut nach, auch wenn die Pflanzen dieses Jahr stattlich waren ..
Hier nochmal der Link zu den vielen schönen Blumenbildern der letzten Tage -->Link.
(dass dieser Link funktioniert, ist einem gewissen Lee A. Rowlan aus Australien zu verdanken:
https://www.drupal.org/node/2730973 )
Mo 1.8.2016, 21:30
1 mm Niederschlag im Messbecher.
Mi 3.8.2016, 15:00
1,5mm Niederschlag im Messbecher. An schattigen Stellen oben noch dunkel, sonst oben ausgetrocknet.
Heute endlich Feuchtigkeitsmesser für Boden bestellt ..
Do 4.8.2016, 22:45
Die Regenfront ist angekommen ..
Bilder vom 3. und 4.8.
Sa 6.8.2016, 19:30
Satte 45 mm Niederschlag im Messbecher. Boden überall oben feucht.
Bilder: Blumen, nachwachsender Lauch (siehe unsere Sammlung -->Ernten hier im Forum).
Di 9.8.2016, 21:00
13 mm Niederschlag im Messbecher.
Mi 10.8.2016, 19:30
6mm Niederschlag im Messbecher.
Gestern kam das Messgerät für Bodenfeuchtigkeit. Je nach Tiefe des Einsteckens in den Boden zeigte es 6/7 oder 8/9 an. Vergleichbare Messergebnisse erhält man also wohl nur, wenn man es stecken lässt. Das beeinflusst das absolute Messergebnis sicher auch (Tüte als Schutzhülle beeinflusst Niederschlagsmenge, Regen kann an Stäben herabrinnen, Hitze kann über Stäbe in den Boden eindringen, Feuchtigkeit entlang der Stäbe besser/schlechter verdunsten), aber für unsere Hobbyzwecke sollte es reichen, wir brauchen ja kein kalibriertes Gerät ( https://de.wikipedia.org/wiki/Kalibrierung ). Auch müssen erst Erfahrungen mit dem Gerät gesammelt werden (was taugt es) und mit der Bedeutung der Messzahlen (was bedeuten sie intuitiv für das Giessen ..), falls es die Unbillen des Ackers überhaupt mitmacht ..
Ansonsten:
Die Prachtwinde sieht aus als würde sie von innen heraus glühen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Farbwahrnehmung#Ultraviolett-Wahrnehmung ).
Die Sonnenblumen biegen sich inzwischen teilweise unter der Last der Blüten, auf denen bei diesem Wetter/nachts oft Hummeln ruhen: schlafen Hummeln? Schlafen Insekten? ( https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaf ).
Der "Stachel" des grünen/grossen Heupferdes ist übrigens eine Legeröhre ( https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnes_Heupferd ).
Do 11.8.2016, 22:00
1,5 mm Niederschlag im Messbecher.
Feuchtigkeitsmesser nun "fest" installiert: erster Messwert: 8/10. Was genau die Messwerte intuitiv/für das Giessen bedeuten können, muss sich erst noch herauskristallisieren .. (ebenso die Qualität des Gerätes, usw.). Das Gerät, das nicht regenfest ist, wird mit der abgeschnittenen Plastikflasche eines Bodenpflegemittels geschützt.
So 14.8.2016, 15:30
5mm Niederschlag im Messbecher (vermutlich vom Freitag?).
Der Feuchtigkeitsmesser zeigte (in ca.
15cm10cm Tiefe) 6/10. 8/10 war der Wert fast gleich nach Regen. Im Bild kann man sehen, dass beim Wert 6/10 der Boden oben noch oft dunkel ist. Auch auf dem abgeernteten und mit Bohnen (zu spät? wer wagt gewinnt!) bepflanzten Kartoffelbeet, war gleich unter der oben abgetrockneten Oberfläche Feuchtigkeit. Leider habe ich auch vergessen, dass ich nahe dem Messgerät Bohnen gepflanzt hatte .. im Lauf der Saison wird also das Messergebnis etwas schattiger sein (denn Bohnen reisse ich nicht aus, egal wofür). Nächste Saison werde ich ein kleines Rechteck für das Messgerät reservieren und nicht bepflanzen und giessen (kein Schatten, keine Beeinflussung des Ergebnisses). Eigentlich bräuchte man vier Messgeräte: beschattet/unbeschattet * gegossen/ungegossen ..Wieder ein grosss Heupferd: es macht durchaus Löcher in Bohnenblättern (ich habe mal eines beim Fressen von Bohnenblättern gefilmt, vor 2 Jahren), aber nur wenige: nicht zu vergleichen mit der sprichwörtlichen biblischen Heuschrecken-Plage .. https://de.wikipedia.org/wiki/Wanderheuschrecken )
Mo 15.8.2016, 20:30
Kein Niederschlag im Messbecher.
Feuchtigkeitsmesser zeigt 3-4 / 10. Boden dabei in den Wegen teilweise noch bis oben dunkel. Um das Messgerät herum gleich unter der Oberfläche Boden noch dunkel aber vom Anfühlen her nicht mehr viel Wasser drin. (Bis zur Tiefe der Spitzen des Messgerätes (ca 10 cm) habe ich nicht gegraben, nur 2-4cm.
Einige rote Schnecken vom Kompostbeet zurück in die Wildnis geworfen, damit sie sich im Kompost nicht vermehren und nicht weiter in die Parzelle wandern.