Ich bin immer erstaunt wieviel Wasser verbraucht wird. Schon von weitem sehe ich die Kannenschlepper wenn ich zum Acker radel. Auch bei feuchtem Wetter oder wenn Regen angesagt ist. Der Boden ist - auch wenn er oben trocken aussieht - oft noch nass. Das "Laub" der Pflanzen erhält eine Dusche und bei den Wurzeln kommt wenig an. Ich gieße so wenig wie möglich. Und dann mit kleiner Kanne direkt an die Wurzeln. Nur beim Anpflanzen und beim Ansäen. Die Saat behalte ich dann noch einige Tage im Auge, damit sie keimen kann. So haben die Pflanzen die Möglichkeit reichlich Wurzelwerk auszubilden, wenn sie auf der Suche nach Wasser sind. Johanna Paungger-Poppe ("Gärtnern nach dem Mond" / auch auf Youtube) vertritt diese Anbauweise. Meine Ernte ist reichlich, sogar bei den selbstgezogenen Tomaten, die einen Boden mit zerkleinerten Brennnesseln und Gesteinsmehl bekommen. Nachdüngen dann nach 4-6 Wochen. Ab und zu den Bewässerungsring "Aquaring", 20 cm, grün - 15er Set von https://www.westfalia.de/shops/garten/bewaesserung_im_garten/gartenbewaesserung/beregnungssysteme/1208615-bewaesserungsringe-20-cm.htm ganz auffüllen. Die Pflanzen zeigen schon was sie brauchen.
Gießen
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