By elefant, 16 Februar, 2019

Hallo an alle,

ich habe eine Frage!? Meine Nachbarin und ich haben in unseren getrockneten Erbsen(die ausgesät wurden) diese Käfer entdeckt. Ich hatte auch noch 3 andere Sorten gesät, bei denen ist nichts. Hat irgendjemand auch diese Erfahrung gemacht?Wie kann man am besten vorbeugen? Freuen uns sehr über Nachrichten, Gruß Kathrin

Jonas

vor 7 years 1 month

Am ÖBZ haben sie ein -->Bohnenprojekt: da schützen sie das gut getrocknete Saatgut durch zeitweiliges -->Einfrieren. Ich weiß nicht, ob das bei Erbsen und -->Erbsenkäfern nützt und wie gut Erbsen das Einfrieren aushalten. Beim -->Ackerbohnenkäfer scheint es natürliche Feinde zu geben und das Einfrieren scheint sich mehr auf das Verhindern weiterer Generationen von Käfern zu beziehen?

Zum Erbsenkäfer gab es auch mal einen -->Blogbeitrag mit Bild hier im Forum.

Siehe auch: unsere -->Bioland-Regeln für die Krautgärten

Monika Kluge

vor 7 years 1 month

Was wir in unseren getrockneten Mark- und Zuckererbsen von 2018 haben! Essen will ich die nicht mehr! Also alles vernichten. Wie schützen wir uns in diesem Jahr davor? Wird das alte Saatgut vernichtet?

Erbsenkäfer bekämpfen

Bild entfernt. Quelle: Wikipedia

(lat. Bruchus pisorum)

Beschreibung

Der Erbsenkäfer (lat. Bruchus pisorum) ist ein Blattkäfer, der nur rund 5 Millimeter lang wird und zur Gruppe der Freilandschädlinge gehört. Sein Körper ist von ovaler Form und sein Rücken weist eine hellbraune Behaarung auf. Seine Larven sind gekrümmt und haben einen dunklen Kopf. Der Erbsenkäfer kann fliegen und kommt, wie sein Name bereits andeutet, überall dort vor, wo Erbsen angebaut werden. Die ideale Temperatur für seine Lebensentwicklung beträgt 20 bis 30 Grad Celcius.

Nur die weiblichen Tiere der Erbsenkäfer fliegen zur Zeit der Erbsenblüte in die Felder und legen ihre Eier auf die Erbsen. Die Larven, die später daraus entstehen, dringen in die Erbse ein und reifen in ihrem Inneren zu einem Käfer. Damit wird der Samen der Erbse ungenießbar und kann nicht mehr keimen. Der Prozess bis zur Entstehung des reifen Erbsenkäfers dauert in etwa 6 Wochen und findet im Frühling statt. Der Käfer kann auch im Winter über mehrere Monate überleben.

Gesundheit

Die größte Gefahr besteht für die Ernte. Sobald befallene Samen der Erbsen nicht mehr keimen können und vom Erbsenkäfer befallen sind, ist die Chance, dass es sich um einen regelrechte Massenbefall der Ernte handelt, ziemlich groß. Die Käfer werden meist erst spät und damit bei der Ernte selbst entdeckt und haben womöglich bereits neue Eier abgelegt. Befallene Erbsen sind nicht mehr zum Verzehr geeignet, können allerdings nachträglich durch starke Hitze behandelt werden.

Erbsenkäfer bekämpfen: Maßnahmen & Mittel

Da der Erbsenkäfer überwintern kann, hilft bei einem Befall tatsächlich nur, die gesamte Ernte der Felder vorzunehmen und das Feld zu pflügen. So können die Erbsenkäfer zerstört werden. Tritt ein Befall im Privathaushalt auf, müssen die betroffenen Erbsen entsorgt werden. Falls eine Ausbreitung vermutet wird, ist es besser direkt alle Pflanzen zu entsorgen, wenn nicht verhindert werden kann, dass der Erbsenkäfer sich vermehrt. {Mit zugelassenen Insektiziden können Felder großflächig nach der Blütezeit behandelt werden, um den Schädling in jedem Fall bekämpfen. Auch für den Hausgebrauch eignet sich die Behandlung mit Insektiziden. Bemerkung des Forumbetreibers: Insektizide sind im -->BIOLAND-Anbau der Krautgärten der Stadtgüter München nicht zulässig}

Tipps & Kniffe

Betroffenes Saatgut kann man auch bei und mit starker Hitze behandeln. Mindestens bei 50 Grad Celcius muss das Saatgut mehrere Stunden lang trocknen. Ist eine Pflanze bereits befallen, so können die Ranken für einige Tage in der Tiefkühltruhe gelagert werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Erst danach sollte die befallene Pflanze entsorgt werden. Für den Anbau empfehlen sich außerdem früh blühende Pflanzen. Je früher im Jahr geerntet wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Saatgut befallen wird


 

By krautgartenforum, 1 Januar, 2019

3.5.2019: Übergabe des SGM Krautgarten-Standortes Hohenbrunn 2019

Bilder siehe unten

Hohenbrunn ist der am weitesten aussen liegende Standort der Stadtgüter München. Er geht auf eine Transition-Town-Initiative in Hohenbrunn zurück. Das Grundwasser in Hohenbrunn ist sehr tief (keine -->Schwengelpumpe möglich) und es ist kein Schrebergarten mit Wasseranschluss nebenan: deshalb gibt es zwei Tankwagen, die von freiwilligen Krautgärnter*innen befüllt werden: daher ist es wichtig, dass Wasser gespart wird (wie auch sonst, aber hier noch mehr) und immer die Auslass-Hähne sorgfältig abgedreht werden, denn jede Befüllung dauert lang, da der Schlauch ausgerollt werden muss, vom Hydrant aus befüllt werden und dann das Wasser aus dem Schlauch gedrückt werden und der Schlauch wieder zusammengerollt und gelagert werden muss. Die Gruppe der Freiwilligen freut sich über Mithilfe und hat einen lokalen Ansprechpartner, oder man kann beim Krautgarten-Telephon am Gut Riem nachfragen.

Die "Eisheiligen"-Kaltfront war noch nicht ganz angekommen, aber die Regenfront war schon da und stellte das kleine, fleissige Team vom Gut Riem vor Herausforderungen mit dem feuchten Boden (Plateauschuhe nach kurzem ..) und den Listen (Wasser auf Papierlisten ..) und der Kasse (nur kleines Planen-Vordach des Ausgabewagens).

Dennoch war der Jungpflanzenverkauf schon um 16:30 komplett aufgebaut, nachdem alle grauen Pflanzkisten am Vormitag und Mittag im Gut Riem vorbereitet und gepackt worden waren und das Team konnte (noch bevor der Regen zurück kam) Fragen beantworten und eine kleine Ruhepause vor dem anstrengenden letzten Teil dieser vierten (von acht) Übergaben einlegen (in Wirklichkeit liegt der Hut nur aus Spaß und Datenschutzgründen für das Photo über dem Gesicht .. kurz vor der Übergabe kommen viele Krautgärnter*innen mit Fragen ..).

Erbsen- und Spinat-Saat waren teilweise schon aufgegangen. Der -->Erbsenrandkäfer war auch schon zugange: der machte mir im ersten Jahr Sorge, weil ich das von meinen Erbsen-Versuchen am Balkon nicht kannte, aber inzwischen beachte ich das nicht mal mehr: wächst sich aus und spielt keinerlei Rolle.

Die Krautgärnter*innen trafen aufgrund des Wetters zum Grossteil erst kurz vor der Übergabe ein und um 17:00 rief die Leiterin der Krautgärten die Krautgärtner*innen zusammen um wie immer noch einmal Verlosung der Parzellennummern und Jungpflanzenverkauf kurz zu erklären (siehe auch: -->Notizen zu den Infoveranstaltungen und Bild und Kistenplan einer Pflanzkiste in -->Berg am Laim). Dann ging es auch schon los, diesmal bei Z (immer im Wechsel zwischen A und Z), wobei die sehr grossen Parzellen (90+) vorab vergeben werden, da es nur wenige sind und diese mehr Zeit brauchen, selbst wenn sie die selbst einzupflanzenden Bio-Jungpflanzen des Parzellenstandards nicht gleich einpflanzen, sondern nur "einschlagen" (Pflanzen in eine Erdkuhle setzen, mit Erde anhäufeln und ggf. angiessen und evtl. mit Vlies/Netz bedecken).

Dies war die Parzellenübergabe mit der schnellsten Rückgabe der leeren grauen Pflanzkisten, in denen die selbst einzupflanzenden Bio-Jungpflanzen des Parzellenstandards übergeben werden, die ich bisher erlebt habe: viele Krautgärtner*innen setzten die Jungpflanzen direkt bei der Vergabestelle nur in eine eigene Kiste um, die sie (aufgrund der Frostgefahr, siehe aber auch -->Hinweise zu den Eisheiligen) mit nach Hause nahmen und gaben die Kisten sofort zurück. Die ersten Kisten von Z kamen schon zurück bevor V vergeben war .. (ich habe bei der Kistenrückgabe geholfen, da ich eh da war um Photos (s.u.) zu machen: wer auch mithlfen will und mal einen anderen Standort ausser dem eigenen sehen: gerne willkommen!). Deshalb bevölkerte sich der Acker auch nicht so sehr wie sonst: viele waren gleich beim Jungpflanzenverkauf und gingen sobald wie möglich wieder, um aus dem Regen zu kommen. Aber immerhin musste man nicht viel giessen und der Boden und die Natur im Allgemeinen brauchten das Wasser dringend ..

Bald waren die meisten Kisten zurückgegeben und ich habe vergessen, ein Photo vom Rand des Ackers in Hohenbrunn zu machen, wie sonst üblich, weil ich zur S-Bahn musste ..

Siehe auch:

 

Bilder:

Pause nach der Vorbereitung ..

Jungpflanzenverkauf, Tankwagen

Jungpflanzenverkauf, im Hintergrund der Vergabewagen

Leerer Acker, zweiter Tankwagen

Erbsen-Jungpflanze

Übergabe vom Ende des Standortes gesehen

Die Regenfront

Die Krautgärntner*innen sammeln sich

Die Krautgärtner*innen sammeln sich

Die Vergabe beginnt

Der Acker bevölkert sich

Acker, später

Rückgegebene, leere Pflanzkisten

Siehe auch:

 

By Daniel R, 31 Mai, 2018

Bei mir habe ich diese Woche eine Menge Kartoffelkäfer abgesammelt, finde es dieses Jahr schlimm, zum Teil hab ich rot orange Eier an der Blattunterseite gefunden. Die Käfer scheinen sich bei der warmen Witterung sehr wohl zu fühlen.

Jonas

vor 7 years 10 months

Siehe auch: Bilder mit Gelege von Marienkäfer (gelblich, Nützling) und Kartoffelkäfer (orange, Schädling): -->Link

By Edna, 26 Mai, 2018

Im Hohenbrunner Krautgarten haben wir unter kaputten Salaten die Larve eines Wurzelbohrers gefunden und beseitigt. Auch auf den anderen Parzellen welken die Salate, es scheint ein größeres Problem zu sein. Das einzige, was man tun kann: die befallenen Salate ausgraben, den Wurm suchen und töten und den Salat, falls er noch nicht ganz kaputt ist, wieder einpflanzen.  Hier ein Link:
https://selfbio.de/artikel/schaedling-wurzelbohrer-wenn-salatpflanzen-ploetzlich-welken

Daniel R

vor 7 years 10 months

Danke für den Hinweis mit dem Link. Ich hatte auch einen total verwelkten Salatkopf, und ein anderer will nicht mehr weiter wachsen. Den Wurm hatte ich leider nicht gefunden. Viele Grüße, Daniel

By Daniel R, 8 Mai, 2018

Topinambur

Hallo,

ich dachte es sei Unkraut auf meiner Parzelle, dann war es auf einem Beet aber alles Topinambur mit Knollen. Dieses Knollengemüse überstand ohne Probleme die Frostperiode, und breitet sich wie die Minze einfach weiter überall aus. Deshalb bitte ich das nicht mehr an zu bauen (so wurde früher auch im Brief von den Stadtgütern darauf hingewiesen). Für mich ist es etwas ärgerlich, denn ich hab dadurch so gut wie keine Karotten. Auf zwei anderen Parzellen hab ich es auch gesehen.

Viele Grüße, Daniel

lTopinamburknolle

By krautgartenforum, 8 Mai, 2018

Die sechste Parzellenübergabe in Hohenbrunn eröffnete die Woche ..

Hohenbrunn ist der am weitesten draussen liegende Krautgarten-Standort der Stadtgüter München. Subjektiv ist der Standort so gross wie Riem, aber ich mag mich irren. Ursprünglich initiiert wurde er von einer Transition-Town-Initiative in Hohenbrunn.

Von Riem aus ist man mit dem Fahrrad in gut 50 Minuten dort (Feldbergstrasse, Gartenstadt-, Markgrafen-, Schramminger-, Keferloher Markt-, Oedenstockacher-, Theodor-Heuss Strasse, Notinger Weg) und fährt sehr schön durch ruhige Strassen und den Wald. Das Team vom Gut Riem musste mit dem Traktor mit Hänger vermutlich eher die Landstrasse fahren ..

Am Waldrand hingen Hinweisschilder zur Waldbrandgefahr: ob die dort wohl immer sind oder extra wegen der momentanen Trockenheit?

Hinweisschild zur Waldbrandgefahr


Diesmal also mit dem Rad ein anderer erster Anblick des Krautgartens in Hohenbrunn. Im Hintergrund die Berge, wo sich Wolken auftürmten, aber im Flachland blieb das Wetter sonnig und windig (Ostwind).

Blick auf den Standort aus der Ferne

Ankunft beim Standort, Traktor, Hänger, noch leerer Acker


Da ich etwas früher als sonst ankam, war das fleissige Team vom Gut Riem noch mit dem Aufbau des Bio-Jungpflanzenverkaufs beschäftigt. Einige Abtrennungs-Schnüre zwischen den Parzellen zur besseren Orientierung waren schon angebracht. Das Team vom Gut Riem vervollständigte auch noch die Giesskannen mit Tüllen ( https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BClle ). Im Anhänger harrten die Pflanzkisten ihrer Übergabe.

Jungpflanzenverkauf, Aufbau: Tische, Hänger, Traktor

Vorbereiteter Acker

Beutel mit Giesskannen-Tüllen

Pflanzkisten im Anhänger


Trotz Trockenheit waren schon einige wenige Saaten aufgegangen. Offen waren auch Löcher .. von Wühlmäusen am Weg neben dem Acker ..  (siehe unsere Sammlung und -->Schädlingen und Nützlingen). Auch dem sumpfblättrigen Ampfer (Rumex Obtusifolius) konnte die Trockenheit nichts anhaben (siehe unsere Sammlung zu -->Beikräutern). In Riem haben wir eher Waldsumpfkresse (Rorippa Silvestris) als Ampfer. Und Quecken gibt's überall ..

Saat Spinat

Saat Radieschen

Mauseloch am Weg

Ampfer


In Hohenbrunn gibt es weder Pumpbrunnen (das Grundwasser ist zu tief dafür) noch einen Wasseranschluss (kein Schrebergarten nebenan). In den ersten Jahren füllte die freiwillige Feuerwehr zwei Tankwagen, stellte das dann aber wieder ein. Diese Arbeit hat inzwischen ein Team von freiwilligen KrautgärtnerInnen übernommen. Stand 7.5.2018: Es werden noch Freiwillige gesucht, da die Freiwilligen auch mal im Urlaub sind und um die Arbeit mehr zu verteilen. Interessenten sollen sich bitte an den Ansprechparnter vor Ort wenden oder eine Nachricht an die Mailadresse der -->Krautgärten schicken. Bei der Vergabe nutzte ein/e (weiß nicht mehr) KrautgärtnerIn die Gelegenheit, sich beim Wasser-Team zu bedanken: es gab allgemeinen Applaus.

Tankwagen

Tankwagen, im Hintergrund die Übergabe

Flechten am Tankwagen

 

Auch dieses Jahr hat wieder eine Montessori-Schule eine Parzelle: die Betreuerin war dabei, die Parzelle vorzubereiten. 

Montessori Steinschilder

Montessori Steinschilder

Montessori Steinschilder


Langsam trafen die KrautgärtnerInnen ein, wunschgemäß zum grossen Teil mit Fahrrädern oder zu Fuss oder weiter weg geparkt, um die Anwohner zu schonen.

Die KrautgärtnerInnen treffen langsam ein


Um 17:00 rief die neue Betreuerin der Krautgärten der Stadgüter München die KrautgärtnerInnen zusammen um noch einmal die wichtigesten Infomationen zu geben (siehe auch: Brief des Gutes Riem und -->Notizen zu den Informations-Veranstaltungen 2018). Sie erläuterte wie die Parzellenvergabe vor sich geht (alphabetischer Aufruf von A-Z oder Z-A, ziehen der Parzellennummer (Achtung: auf die Grösse der Parzelle achten, es gibt viele Nummern sowohl mit 30qm (2m breit) als auch mit 60qm (4m breit), Aushändigung der Pflanzkiste(n) mit Kistenplan: pro 30qm erhält man eine Kiste mit den selbst einzupflanzenden Bio-Jungpflanzen des Krautgarten-Standards. Die Kiste muss sofort auf der Parzelle entleert werden und zurückgebracht werden: das Team vom Gut Riem benötigt die Kisten bereits am nächsten Tag frühmorgens für die Vergabe der Parzellen des nächsten Standorts .. Bei Rückgabe wird das auf einer Liste vermerkt: wer die Kiste nicht zurückgibt erhält eine Rechnung über 20 Euro). Auf dem Kistenplan und der Kiste ist eine rote Markierung, damit man sich auskennt. -->Kistenplan und Photo einer Pflanzkiste sind hier im Forum online verfügbar. Es gibt zwei Reihen Nicola-Kartoffeln, da die andere Sorte nicht rechtzeitig lieferbar war. Statt nur Spitzkohl gibt es Spitzkohl, Weißkohl und Rotkohl. 

Die KrautgärtnerInnen sammeln sich nach dem Aufruf

Informationen werden gegeben


Dann begann die Parzellenvergabe: die Nummern wurden gezogen und das Team vom Gut Riem übergab Pflanzkiste(n) und Steckzwiebeln.

Parzellenvergabe


Die KrautgärtnerInnen nahmen so nach und nach ihre Parzellen in Besitz und bevölkerten den Acker immer mehr.

Der Acker bevölkert sich

Der Acker bevölkert sich

Der Acker bevölkert sich

Der Acker bevölkert sich

Der Acker bevölkert sich


Dann begann der Jungpflanzenverkauf (Anfang der Schlange bei A wie Aubergine: wenn man dran ist, gibt man seine ausgefüllte Einkaufsliste an ein Mitglied des Teams vom Gut Riem und begleitet dieses wntlang der alphabetisch angeordneten Bio-Jungpflanzen für Rückfragen und kommt bei Z wie Zucchini bei der Kasse an). Bei der Kasse ist auch die Rückgabe der leeren Pflanzkisten. An der Kasse kann man auch etwas Saatgut für den leckeren gentechnikfreien Zuckermais des Bantam-Projektes erhalten ( https://www.bantam-mais.de/ ).

Zucchini

Bantam Mais Prospekt auf dem Verkaufstisch

 

Am Schluß wimmelte es wie immer emsig wie auf einem Ameisenhaufen.

Wie ein Ameisenhaufen

 

Bye bye Hohenbrunn

Abschied

Abschied
 

Siehe auch:
-->Alle Parzellenvergaben 2018 (andere Standorte) sowie die Jahre davor
-->Bezugsquellen für Bio-Saatgut, Bio-Jungpflanzen, usw.
-->Unsere BIOLAND-Regeln