By Bock Mane, 1 Mai, 2013
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Grüß Gott alle zusammen,

gerade habe ich im Netz einen Eintrag gesehen, mit dem Hinweis, dass Zuckererbsen nicht roh gegessen werden dürfen, weil sie Giftstoffe enthalten.

Nun habe ich im letzten Jahr gerade diese, sehr gerne und mit meinen Enkeln gleich im Krautgarten von der Pflanze weg gegessen. Wir leben noch, aber nun bin ich verunsichert.

Kann mir jemand helfen?

Gesucht habe ich eigentich nur einen Eintrag, wie hoch ich die Rankhilfe machen soll, auch damit ich nicht ungewollten Schatten für andere Pflanzen spende.

Kann mir da jemand helfen?

 

Einen tollen Mai

Kraut- und Rübenwuchs und immer eine Handbreit Erde unterm Gemüse,

wünscht Euch da Bock Mane

manuela ballmann

vor 12 years 11 months

ich esse seit ich denken kann zuckererbsen roh, auch in großen mengen - die sind nicht giftig. zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass mir je übel war.

bohnen sind roh giftig, aber nicht erbsen.

unsere rankhilfe war ca 50cm hoch, das war ausreichend.

Katja

vor 12 years 11 months

Hallo Bock Mane,

ich kann Dich glaube ich beruhigen. Wir hatten letztes Jahr im Gegensatz zu heuer meiner Erinnerung nach keine Zuckererbsen, sondern Markerbsen. Und die kann man ohne Bedenken roh essen. Wie Du das dieses Jahr machst, musst Du dann selbst entscheiden. Ich bin auch ein bisschen traurig, dass es heuer Zuckererbsen sind (die man ja mit Schale erntet und isst), weil ich die Markerbsen sehr lecker fand.

manuela ballmann

vor 12 years 11 months

die zuckererbsen kann man auch ausgereifen lassen und ohne schale essen.

Emily & Jan

vor 12 years 11 months

Die Zuckererbse "Ambrosia" die wir alle dieses Jahr haben sind essbar! :)   Man isst die Hülse mit den noch unentwickelten Erbsen. ( http://biogartenversand.de/product_info.php?products_id=1015 )

Pisum sativum (Lat.) - Sugar Peas Edible Pods 

Pods of this medium early variety do not contain the vellum layer and therefore are suitable for consumption of whole pods. AMBROSIA's seeds are pale green.

By Jonas, 25 April, 2013
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Jonas

vor 12 years 11 months

(Umwelt)Minister Berlakovich sendet ein starkes Signal an die Menschen in Österreich und die EU-Agrarminister:  Diesen Freitag unterschrieb er die Petition von ARCHE NOAH und Global 2000, die bereits fast 140.000 Menschen unterzeichnet haben. Der Minister sicherte zu, die Perspektive der Erhaltungsarbeit in den Gesetzwerdungsprozess in Brüssel hineinzutragen.

http://saatgutpolitik.arche-noah.at  

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PS: Inzwischen haben schon über 229000 Menschen unterschrieben:

http://helfen.global2000.at/de/node/19  

By Elisabeth Falgner, 14 Februar, 2013
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Hallo zusammen,

letztes Jahr habe ich bereits zwei Krautgartenparzellen in Hohenbrunn und ihre Eigentümer erfolgreich beim krautgarteln unterstützt.

Auch dieses Jahr biete ich euch gern wieder meine Unterstützung an:

Ich bin noch auf der Suche nach Krautgartenbesitzern in Hohenbrunn, die Unterstützung brauchen (Urlaubsvertretung, Krankheit, Parzelle zu groß, gern auch in regelmäßigem Turnus 1 xpro Woche oder alle zwei Wochen o.ä.). Ich wohne um die Ecke in Putzbrunn/Waldkolonie und radel dann einfach rüber.

Ich gartel gern, lerne schnell :-) und arbeite gemäß euren Wünschen.

Für mich allein ist eine Parzelle zu groß, daher ist für mich die Mithilfe ideal. Als Gegenleistung wünsche ich mir dann angemessen in Naturalien vergütet zu werden.

P.S Da ich auch beim Talente-Brunnen aktiv bin, geht auch ein Tausch über Talente, Bio-Leckereien werden jedoch bevorzugt.

Liebe Grüße + ich freue mich über eure Nachricht rund durchs ganze Jahr

Elisabeth

By nana, 6 Februar, 2013
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Hallo Alexandra,

ich bin so halb in der Fasanerie dabei. Ich kann einen Garten mit 40m2 haben, hab aber ziemlich Muffensausen, das ich das alleine nicht schaffe, mein Freund ist nicht so der Gärtner. Aber ich hätte so eine Lust darauf, mal wieder in der Erde zu graben und richtig was anzupflanzen, Und nicht immer nur auf dem Balkon verkümmerte Tomaten zu ziehen :-)

Mal schaun, vielleicht verschlägts mich ja auch in die Fasanerie, dann können wir hier ein Untergruppe aufmachen

ciao

nana

Robert Eckl

vor 13 years 1 month

Hallo nana,

die Gruppe  gibts zwischenzeitlich ja.

Wie in meiner größeren Beschreibung  erwähnt sind die 40 qm durchaus alleine zu stemmen.

In sehr trockenen Zeiten solltest Du halt mind. jeden 2. Tag zum Giessen kommen, wobei sich ab Juli oder August der Zeitaufwand reduzieren lässt.

Ich hab meine Parzelle auch ganz alleine bewirtschaftet und das war auch im ersten Jahr, völlig ohne vorherige Erfahrung, problemlos.

Für Mai/Juni würde ich schon mind. 1 h alle 2-3 Tage veranschlagen, was eher sehr knapp bemessen ist.

By Alexandra Grimm, 4 Februar, 2013
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Habe nich schon im Novemer für einen Krautgarten in der Fasanerie angemledet. Wann bekomme ich Bescheid? Ich bin schon voller Tatendrang. Was muß ich besorgen, wo und welche Pflanzen ziehe ich vor, wann wird die Parezelle verlost. Brauche ich sonst noch irgendwelche "Zutaten"? Was soll ich besorgen.

Leider gibt es für die Krautgäreten in der Fasanerie hier keine Gruppe. Vielleicht finden sich noch Teilnehmer.

Jonas

vor 13 years 2 months

Da würde ich bei den Betreibern selbst fragen: bei den städtischen Krautgärten ist alles Organisatorische und Inhaltliche einheitlich geregelt (Vertrag, Bioland-Richtlinien, Vorbepflanzung, Verlosung/Übergabe, Rückgabe usw.). Bei den privaten Krautgärten gibt es meines Wissens nach Unterschiede, die ich leider nicht genau kenne.

In den -->Hinweisen  habe ich den Link zu der Liste aller Krautgärten abgelegt (zweiter Abschnitt). In dieser Liste stehen auch die Ansprechpartner und dort steht auch der Link zur -->Internet-Seite der Fasanerie ; dort steht z.B.: "In ihrer Parzelle wird eine Hälfte der Fläche frei gelassen, so dass sie sich selber etwas anbauen können. Die andere Hälfte wird mit gängigen Gemüse angebaut und übergeben."

D.h. das scheint anders zu sein als bei den städtischen Krautgärten: wir bekommen auch für den nicht eingesäten Teil Jungpflanzen (natürlich bio, denn das ist bei den städtischen KrautgärtnerInnen vorgeschrieben, wir müssen uns vertraglich verpflichtend an die strengen Bioland-Richtlinien halten, die deshalb auch die inhaltliche Grundlage für dieses Forum sind, siehe -->AGB  ; für die privaten Krautgärten gilt laut -->Website der Stadt  auch ein Verbot von Pestiziden und Mineraldünger, aber welche organisatorischen und inhaltlichen Regeln darüber hinaus genau gelten, weiß ich leider nicht).

Ich kann auch eine Gruppe für die Fasanerie einrichten, wenn Bedarf ist.

Anregungen für die Bepflanzung kann man sich z.B. beim Pflanzplan der städtischen Krautgärten holen (siehe -->Link ) oder in den Online-Katalogen der Bezugsquellen für  -->Bio-Saatgut  oder in den -->WebLink/Buch-Hinweisen  oder auch hier Im Forum herumfragen, aber da hier bisher hauptsächlich städtische KrautgärtnerInnen sind, die eine fast vollständige Bepflanzung bekommen, ging es hier bisher mehr um die -->Nachbepflanzung  als um die Erstbepflanzung.

Sofie

vor 13 years 2 months

Hallo Alexandra,

ich werde auch eine 40qm-Parzelle in der Fasanerie haben - habe gerade den Vertrag zugeschickt bekommen.

Ich habe auch noch keine Infos, wann es losgeht, was angebaut wird und was ich selbst mitbringen muss. Bis jetzt habe ich mir noch gar nicht überlegt, was ich anpflanzen will, "geübt" habe ich letztes Jahr auf dem Balkon.

Soll ich mal beim Krautgarten anfragen?

nana

vor 13 years 2 months

Hallo Sophie, hallo Alexandra,

habt Ihr da weitergehende Erfahrung? Wieviele Stunden pro Woche muss ich denn rechnen, was meint Ihr, bin gerde am überlegen, ob ich das in der Fasanerie alleine mit 40m2 stemmen kann.

ciao

Nana

Sofie

vor 13 years 2 months

Hallo Nana,

ich habe noch keine Acker-Erfahrung. Eine Freundin hat schon seit ein paar Jahren immer eine 30qm-Parzelle auf einem anderen Acker, teils zusammen mit einem Freund. Sie meinte, dass die Ernte von 40qm für einen alleine zu viel sein könnte - ich teile aber mit meinem Mann und meiner Schwester (und wer dann eben sonst noch was möchte). Die Arbeit werde ich aber wohl alleine machen.

Der Acker ist etwa 6km von meiner Wohnung entfernt, das ist am Wochenende kein Problem, und unter der Woche kann ich nach der Arbeit vobeifahren.

Vielleicht findest du ja jemanden, der die Parzelle mit dir teilt? Oder du fragst, ob du von vornherein nur eine halbe Parzelle haben kannst, vielleicht geht das ja. Es gibt auf dem Vertrag auch ein Feld für "Sondergröße".

Viele Grüße!

Jonas

vor 13 years 2 months

Ich hab eine Gruppe für die -->Fasanerie  eingerichtet.
(Für Johanneskirchen auch, da kam eine Anfrage per Mail).

Sofie

vor 13 years 2 months

Danke, Jonas!

Kraut-Wiggerl

vor 13 years 2 months

also nach meiner Erfahrung hängt es bei den privaten Gärten davon ab, was die Besitzer bzw Generalpächter als praktikabel zum vorpflanzen ansehen, da gibt es Unterschiede, also am Besten direkt bei Ihnen nachfragen. 40 m² können in der Hochphase schon einiges an Präsenz abverlangen, oder man nimmt es nicht so tragisch mit eventuellen Verlusten. Eine Zeitangabe ist schwierig, das hängt auch von der Witterung ab

Robert Eckl

vor 13 years 1 month

In den letzten 2 Jahren gab es in der Fasanerie

Kartoffeln 2+2 Reihen

Spinat 2 Reihen (hat bei mir gesamt ca. 5 kg Ernte ergeben, vorletztes Jahr warens 3 Reihen)

Radieschen IIRC 2 Reihen

Frühlingszwiebeln 2 Reihen

Karotten 2 Reihen

Rote Beete 2 Reihen

diverse Blattsalate ca. 10? Stück

6-8 Kohlrabi (weiss)

2 Weißkraut

0-2 Blaukraut

2-3 Wirsing

3-4 Brokkoli (vorletztes Jahr auch 2 Blumenkohl)

Ach ja - eine Tüte Buschbohnen gibt's auch noch dazu.

Die Salate und Pflanzen (Kohl/Wirsing/Kohlrabi wurden letztes Jahr schon eingepflanzt, vorletztes Jahr bei der Übergabe abgegeben mit der Option, dass Sie auf Wunsch auch vom Verpächter eingepflanzt werden.

Kürbisse wurden bislang vom Verpächter in Eigenregie auf separatem Platz angebaut und geerntet. Man konnte dann jeweils einen Speisekürbis (teils sehr groß) und nahezu beliebig viele Zierkürbisse mitnehmen.

Damit ist etwa die Hälfte des Feldes gefüllt.

Los gings bisher so gegen Mitte bis Ende April, Ende wird voraussichtlich viel zu früh Anfang November sein.

Letztes Jahr wurde auf eine Verlosung verzichtet, damit man nach der langen Nässeperiode nicht zwingend bis zum Wochenende warten musste.

Tendenziell ist angedacht, dass man versucht, den Beginn dieses Jahr etwas früher zu machen, die Vorgehensweise dazu ist aber noch nicht ausgegoren.

Werkzeug musst Du nicht zwingend besorgen, ausser vielleicht einer kleinen Schaufel.

Was Du zusätzlich haben willst, liegt natürlich an Dir, Tomaten waren vorletztes Jahr ein kompletter Reinfall, letztes Jahr gabs zumindest eine kleine Ernte.

Bewährt haben sich

- (Steck-)Zwiebeln

- Gurken (am besten Mitte Mai als Pflanze kaufen, für selbst vorziehen war ich bisher immer viel zu spät dran, die Ernte daraus geringfügig)

- Mais ggfls. als Bohnenstange für Stangenbohnen

- Stangenbohnen (hab ich nicht vorgezogen, erst Mitte Mai)

- Erbsen (direkt am Feld aussäen)

- Rettich am Feld säen), vorzugsweise kleine Sorten wie Ostergruss, Eiszapfen, alternativ Radieschen  - vorgezogene Pflanzen großer Sorten wachsen zwar teils ganz gut, sehen aber selten appetittlich aus.

- Karotten (am Feld säen) bieten sich an, in der gleichen Reihe wie Rettich zu säen, dann markiert der Rettich die Spur für die  langsam wachsenden Karotten und Du weißt, wo Du hacken darfst.

- Zucchini (vorziehen/Pflanze) hab ich nicht probiert, einige jammern, dass sie nichts werden, andere klagen über die Schwemme; vorletztes Jahr habe ich meine Gurken gegen Zucchini getauscht.

Rosenkohl und Lauch müsstest Du ggfls. selbst besorgen, aber wohl erst im Mai. Mein gesäter Lauch wurde von einem "hilfreichen Geist" als Unkraut entsorgt, wobei letztes Jahr auch die 2 gekauften Pflanzen Schädlingen zum Opfer wurden, im Gegensatz zu vorletztem Jahr.

Willst du z.B. Spitzkohl, Tomaten, ... aus Samen ziehen, darfst Du vermutlich schon bald im März anfangen, viele Pflanzen dürfen aber erst nach den Eisheiligen (15.5.) raus. Mit dem Vorziehen hab ich aber noch keine echten Erfahrungen (ausser Tomaten, die ich erst im April gesät habe). Für Aussaaten direkt auf dem Feld hab ich irgendwie keine gute Hand.

Als Schmankerl kannst Du auch ein paar Kerne einer Physalis vorziehen. Aus meiner im April gesäten Pflanze, die ich daheim überwintere, werden gerade die letzten Nachzügler reif. Viel Ernte wars nicht, aber die Anzucht ist sehr unproblematisch, solange die Pflanzen nicht durch Hagel zerstört werden. Da werd ich dieses Jahr wieder ein paar Kerne in der Wohnung vorziehen und ein paar nach Eröffnung vor Ort versenken - mal sehen, ob auch daraus was wird.

Fasziniert war ich, dass wir (2 Personen/60qm-Parzelle) im letzten Quartal 2012 weder Kartoffeln noch Zwiebeln kaufen brauchten, die Tage haben wir die letzten Kartoffeln verbraucht.  Ich hatte letztes Jahr 3 Reihen gefüllt mit Kartoffeln, die zu lange lagerten und ausgetrieben haben.

Mit der Ernte aus 40 qm sind wir ganz gut fertig geworden, auch bei den 60 qm, da haben wir etwas mehr abgegeben.

Bezüglich des Zeitaufwands hab ich im Internet mal was gelesen von 2 h wöchentlich, was viel zu wenig ist.

Zu stemmen ist eine 40qm Parzelle (hatte ich vorletztes Jahr) für Einen alleine durchaus, Eine hat letztes Jahr sogar 120 qm vorbildlich alleine bewirtschaftet. Bei der 60 qm-Parzelle letztes Jahr hatte ich schon mal Anflüge, jetzt wird's zuviel, werd aber dieses Jahr auch wieder die  60-er nehmen. Die Motivation für die größere Parzelle letztes Jahr war die Überlegung, Zwiebeln und Kartoffeln machen zwischendurch nicht viel Arbeit.

Je nach Witterung musst Du im Mai/Juni schon 1h jeden 2. oder zumindest 3. Tag als Minimum rechnen, andererseits kommts auch darauf an wieviel und was Du anbaust; ich hab für 60 qm oft 300 l Wasser pro Giessen verbraucht. Juli, oder spätestens August wirds dann deutlich ruhiger (es sei denn, du kaufst/säst fleissig nach).

Hoffentlich hab ich jetzt niemanden vergrault ;-)

By Uwe, 16 Januar, 2013
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Hallo Werte KrautgärtnerInnen,

ich heiße Uwe und bin ein Neuer;-). Ich buddle ab dieser Saison in Hohenbrunn mit.

Wegen preislicher Vorteile beabsichtige ich Vlies in größerer Menge zu kaufen und kann davon zum Selbstkostenpreis abgeben, was über den Eigenbedarf hinaus geht.

 

Beispielsweise:  

http://www.hartmann-brockhaus.de/vlies-lochfolie.html  

Lutrasil Vlies Pro 19 zur Ernteverfrühung  

6,50 x 100 m = 90,44 brutto(!)  + Versandkosten

Abgabe an andere in diesem Fall dann für ca. 15 Cent pro m²

(m²-Preis unter 500 m² Fließ hier z.B. 22 Cent brutto!) Andernorts kommt man auf über 30 Cent pro m² bei Abnahme kleinerer Mengen.

Wenn Ihr noch günstigere Möglichkeiten kennt, bitte mitteilen. Obwohl das Kunststoffzeugs eh nicht wirklich so ganz ökologisch ist, sollte eine empfohlene alternative Bezugsquelle ein Bioschuppen sein.

Ich werde das Angebot auch auf einer der Info-Veranstaltungen Ende Februar machen (auf welcher, teile ich später noch nicht) und, wenn sich die Gelegenheit ergibt, dort einen Zettel rumgehen lassen.

Bis dahin können natürlich Forum-Mitglieder gegebenenfalls bereits Interesse anmelden.

Das Vlies werde ich erst nach der Info-Veranstaltung Ende Februar bestellen. Die Verteilung soll vorzugsweise am Übergabetag in Hohenbrunn (wenn das zeitlich in der Frühjahrsdämmerung machbar ist, Übergabeprozedur geht selbstverständlich vor) und am darauf folgenden Samstag in Hohenbrunn stattfinden. Verteilt wird nach der "Wer-zuerst-kommt-schneidet-zuerst-Methode" solange der Vorrat reicht. Abgegeben werden nur Stücke in voller Rollenbreite. Vorzugsweise sollten wir uns an die im Infobrief der SGM vorgeschlagenen Größen halten:

30 m²-Parzelle: 2,50x6,50 m / etwa knapp 2,50

60 m²-Parzelle: 4,50x6,50 m / etwa knapp 4,40

 

Genauere Preise gibt's nach der Bestellung.

Das war mein Erstlingswerk an dieser Stelle.

Viel Spaß beim Erstellen des Pflanzplanes;-) und

"Gut Hack"

wünscht Uwe

Jonas

vor 13 years 2 months

Hallo Uwe,

gute Idee! Ich hätte Interesse an 4,5m*6,5m. 

Ist sicher keine schlechte Idee, das zusätzlich bei einer Infoveranstaltung bekannt zu machen, weil einige Krautgärtner gar kein Internet haben und das hier nicht lesen können (es sind momentan ca. 100+ von 530 KrautgärtnerInnen im Krautgarten-Forum angemeldet, aber es gibt auch welche, die ohne Anmeldung mitlesen). 

Ich werde dieses Jahr noch mal zu allen Infoveranstaltungen gehen und auch zu allen Parzellenvergaben (wie schon 2012), um das Forum noch ein wenig bekannter zu machen bzw. daran zu erinnern. Sammelbestellungen werde ich als Nutzungsidee mit auf das kleine Zettelchen hinzufügen, das ich verteile.

Viele Grüße,
Jonas

Uwe

vor 13 years 2 months

Hallo Jonas,

vielen Dank für Dein großes Engagement. Vierfuffzig sind schon mal weg:-).

Damit Du Dir an dieser Stelle weitgehend Arbeit sparst: wie kriege ich meine Interessentenliste (xls,ods...) rüber, ohne daraus ein Bild machen zum müssen?

Telefonnummern und/oder eMail-Adressen werden von mir selbstverständlich vertraulich behandelt und nur für den Zweck der Termin-Absprache und für Rückfragen zur Verteilung verwendet. Forumsteilnehmer müssen hier nichts eintragen; da reicht Name, Menge, Standort.

Termin-Vorschläge und Orte zur Verteilung stelle ich spätestens auf dem Forum ein, wenn die Übergabetermine feststehen.

Da ich leider nicht so furchtbar viel Zeit habe, möchte ich die Verteilung an möglichst wenigen festen Terminen vornehmen. Wichtig ist wohl, das Vlies am Besten bei oder sehr schnell nach den Parzellen-Übergaben zu verteilen, da es ja vorwiegend dem Kälteschutz der Kulturen dient.

Sofern Du Dir das auch noch ans Bein binden möchtest, könntest Du einen Teil der Verteilung übernehmen.

ANDERE LEUTE SIND HIERZU NATÜRLICH AUCH HERZLICH EINGELADEN!!! Eine starke Sache wäre es, wenn sich hierfür für jeden Standort jemand bereiterklären würde, dies zu übernehmen! Schau mer ma;-)

Ist zwar alles ein wenig "Aufriß" für das bißchen Vlies, aber was soll's...

Sollten deutlich mehr Leute Interesse anmelden, kann man den Kauf einer zweiten Rolle ins Auge fassen. Ich übernehme dann das Risiko, vorerst auf einigen m² sitzen zu bleiben. Irgendwann wird man's schon nochmal brauchen:-)

Voraussichtlich wird es eine (oder mehrere) 600 m²-Rolle(n) mit 6,50 m Breite werden ( knapp 13 KG bei 19 g/m². Packmaßbreite ca. 2 m.)

Bis demnächst Uwe

Jonas

vor 13 years 2 months

Hallo Uwe,

ich gebe keine Daten weiter, dazu habe ich mich in den AGB des Forums rechtlich bindend verpflichtet.

Ich selber bin bei der Parzellenübergabe in Hohenbrunn und kann ggf. Vliess für Riem mitnehmen (oder andere Standorte, falls welche nach Hohenbrunn übergeben werden: letztes Jahr kam Hohenbrunn als erstes dran).

In Hohenbrunn gibt es dann auch kein Verteilungsproblem.

Viele Grüße,
Jonas

Claudia und de…

vor 13 years 2 months

Hallo Uwe,

 

danke für Dein Engagement in Sachen Vlies.

 

Ich würde gerne  1x 30 m²-Parzelle: 2,50x6,50 m / etwa knapp 2,50 abnehmen.

 

Ich bin Neuling am Standort Daglfing. Komme aber auch immer wieder am Standort Riem vorbei wegen dem Hofladen :-).

 

VG,

Claudia

Uwe

vor 13 years 2 months

Hallo Claudia,

es sind doch immer die selben, die hier was schreiben;-).

Du Vliesfetzen ist vorgemerkt.

Auf die Einkaufsgemeinschaft komme ich auch noch mal zurück.

 

Grüße an den grünen Daumen

Uwe

manuela ballmann

vor 13 years 2 months

lieber uwe,

willkommen im forum und in hohenbrunn - wir sind da auch.

zum thema vlies hast du ja schon angemerkt, dass es ökologisch nicht so das wahre ist und ganz im sinne von "plastic planet" möchte ich zu einem kritischen nachdenken anregen, ob das vlies auf einem feld für den privaten gebrauch wirklich notwendig ist. wir verwenden auf unserer parzelle lediglich bei der hälfte des salats das vlies, damit nicht alles auf einmal fertig ist.

ich find es viel hübscher anzuschauen ohne vlies und für die schülerInnen mit denen ich die schulparzelle der emile montessorischule beackere ist es auch viel schöner das gemüse zu sehen und nicht erst m² weise das vlies abzudecken damit man zu den pflänzchen kommt.

bzgl. pflanzenschutz vor schädlingen hab ich gute erfahrungen mit dem aussähen von gründüngung gemacht (perserklee beim spitzkohl zb).

meine befürchtung ist, dass viel mehr leute das vlies nehmen, weils ja angeboten wird. ich hab letztes jahr jede menge vliesreste bei der erstpflanung in der erde gefunden - gar nicht schön.

Uwe

vor 13 years 2 months

Hallo Manuela,

Deine Einwände kann ich nachvollziehen.

Ich werde das Vlies aber trotzdem vorübergehend verwenden, primär um kälteempfindlichere Pflanzen nach der Übergabe damit zu schützen und eine gewisse Ernteverfrühung zu erzielen, weniger dafür um über die ganze Saison Schädlinge abzuhalten.

Hinsichtlich der Reste von irgendwelchen Plastikteilen, ob nun von Vlies, Folien, Clipsen, Tüten oder anderem: Es sollte eigentlich(!) selbstverständlich, dass spätestens vor Räumung der Beete jede/r noch mal über seine Parzelle geht und sehr genau nach sowas Ausschau hält und auch laufend darauf achtet, das die Parzelle "sauber" bleiben.

Jonas ist im vergangenen Jahr sogar den ganzen Acker in Riem abgelaufen und hat nicht akzeptable Mengen Müll aufgesammelt. Wenn sich für den Herbst noch 2-3 Leute finden, die das für Hohenbrunn machen, bin ich auch dabei. Denn vollständig wird das nicht zu verhindern sein.

Mir erscheint angesichts des Übergabetermines und der Unberechenbarkeit des Klimas die einzige Alternative zu sein, die kälteempfindlichen Arten erst gar nicht auszubringen oder - sofern die Möglichkeit besteht - diese erst mal mit nach Hause zu nehmen und nach den Eisheiligen in den Acker zu setzen. Anders wäre das, glaube ich, ein Glücksspiel - in manchen Jahren überleben die Pflanzen das, in anderen gehen sie drauf.

Kann aber auch sein, dass sich "vliesbezüglich" meine Einstellung mit der Erfahrung ändert:-).

Danke für den Perserkleetip. Ich werde auch etwas mit diversen klassischen Untersaaten/Nebensaaten experimentieren und die Perserkleemethode auch gleich mal testen;-).

Also erst mal nix für Ungut

Liebe Grüße

Uwe

Jonas

vor 13 years 2 months

Ich stimme zu, dass es ohne  -->Vlies viel schöner/natürlicher ist und ich selber lege es meist nur auf, wenn Frost droht und bis die Pflänzchen so stark sind, dass sie auch mal einen Hasenfrass aushalten. Letztes Jahr hab ich auch mit Verfrühung rumprobiert, weiß nicht, ob ich das nochmal mache oder lieber wie in meinem ersten Jahr nur selektiv/früh ernte: der Salat ist dann auch grüner als unter Vliess. Wenn man das Vliess nicht so viel auflegt und nicht am Acker lagert, schont man es auch und kann es vorsichtig auswaschen und im nächsten Jahr wiederverwenden .

Bezüglich Schädlingen hatte ich den Eindruck, als würden die Blattläuse unter dem Vliess besser gedeihen als ohne Vliess. Was anderes sind natürlich die Netze gegen Kohlfliegen: ich hab drauf verzichtet, aber es war (trotz  -->Mischkultur und -->Nützlingsförderung ) ein ziemlich zeitaufwändiges Fliegenbeseitigen ...

Viele Grüße,
Jonas.

PS: Bei uns in Riem liegt anfangs viel Vliess, von daher würde ein zusätzliche Quelle vermutlich nichts ändern. Aber in Hohenbrunn scheint es eine andere Acker-Kultur zu geben? Motiviert mich, selber weiterhin zu versuchen mit möglichst wenig Vliess auszukommen.

PPS: Falls doch keine Sammelbestellung  zusammenkommt, ist das für mich auch ok: ich hab noch was von letztem Jahr, und den Rest kann ich auch so nachkaufen.

Gerdi

vor 13 years 2 months

hallo lieber uwe,

schön, dich hier schon mal vorab kennenzulernen, wir hohenbrunner freuen uns auf engagierte neue leute!

wegen deines angebotes bzgl. vlies-sammelbestellung glaube ich ist der aufwand schon sehr groß wegen geringer ersparnis und dann noch rollenlagerung...

ich habe letztes jahr bei pflanzen-kölle in unterhaching von plantavital gartenvlies 10m x 1,5m für 3.33 euro gekauft (wenn ich richtig rechne ca. 22 cent pro quadratmeter). wir haben letzte saison für die anfangsphase davon verwendet, nachdem einige tage nachtfrost kam, den manche pflanzen sonst nicht überlebt hätten. man braucht aber keine 30 quadratmeter, denn alle beete müssen nicht abgedeckt werden, sodass wir noch einen teil übrig haben und das verwendete ist auch nochmal zu gebrauchen.

von der optik finden wir es auch nicht gerade schön und dann will ich noch zu bedenken geben, dass ich in "schlauen" büchern gelesen habe, dass salat (und jegliches blattgemüse) nachdem es unter vlies war, erst frühestens 4 tage nach dem wieder abdecken geerntet werden sollte, damit das verstärkt angereicherte nitrat bei sonnenlicht wieder abgebaut wird. das scheint also nicht so toll für unser selbst gezogenes grünzeugs zu sein, das doch eigentlich besonders gsund sein sollte!!!

die bedenken von manuela, dass noch mehr vlies verwendet wird, wenns dann nochdazu soooo billig ist, teile ich auch. da finde ich einen maßvollen einsatz und ein wiederverwenden schon sinnvoll.

ich freu mich auch schon auf die saison und wir wollen uns bald an die samenbestellung machen, da teilen wir uns die portokosten durch sammelbestellung mit einer nachbarin. wenn du beim "dreschflegel" was brauchst, kannst dich gerne an unsere bestellung dranhängen.

herzliche grüße,

gerdi

By Jonas, 2 Januar, 2013
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... Die Kleingartenflächen haben sich gegenüber 2001 auf 2,9 Prozent an der Stadtfläche nahezu verdoppelt; das dürfte insbesondere durch die neuen Krautgärten erreicht worden sein, ist aber im Vergleich zu anderen Städten und angesichts der wachsenden Nachfrage nach Flächen für urbanes Gärtnern eher gering. ...

http://muenchner-forum.squarespace.com/aktuelle-artikel/2011/12/30/wie-grun-ist-munchen-einige-kennzahlen-zum-nachdenken.html